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16.05.2017 22:19 Uhr | Quelle: WahreTabelle

3:3 beim Heim-Abschied des KSC

33. Spieltag: Eine Partie im „Fokus 2. Liga“.

Berko_Erich_Dresden
Quelle: Imago Sportfoto
Viel los vor leeren Rängen: Nach diesem regelkonformen Einsatz von KSC-Keeper Dirk Orlishausen (l.) gegen den Dresdner Erich Berko gab es Elfmeter für die Sachsen. Rechts: Martin Stoll.

Dieser Abschied war gespenstisch. In jeder Hinsicht. Das 29.699 Zuschauern Platz bietende Karlsruher Wildparkstadion blieb im letzten Heimspiel gegen Dynamo Dresden (3:4) am 33. Spieltag der 2. Liga fast komplett leer. Zutritt hatten lediglich 6.000 Zuschauer, darunter die Sitzplatz-Dauerkarteninhaber und 2.000 Gästefans. Das „Geisterspiel“ war die Folge der Ausschreitungen im Derby beim VfB Stuttgart. Es ging jedoch durch den bizarr anmutenden Marsch von Dresdener Anhängern zum Stadion – im Militärlook, mit Trommeln und einem Plakat „Krieg dem DFB“ – in die Historie dieser Saison ein. Das Video dieser beispiellos-schockierenden Aktion erreichte allein bei BILD.DE bis Dienstag mehr als 550.000 Abrufe. In der Halbzeitpause, so berichtete Fußball BILD am Montag, musste im Stadion der Verkauf von Getränken nach Übergriffen der Chaoten auf das Karlsruher Servicepersonal eingestellt werden. 21 Stadionordner und 15 Polizeibeamte wurden verletzt. Dass beide Teams beim 3:4 vor leeren Rängen richtig guten Sommerfußball boten, verkam dabei zur Fußnote. Der seit dem 31. Spieltag als Absteiger feststehende Karlsruher SC verabschiedete sich anständig von seinem Publikum. Dresdens Coach Uwe Neuhaus veränderte sein Team nach drei Niederlagen in Folge auf sechs Positionen.  

Die Partie in Karlsruhe stand bei der Fußball-Community WahreTabelle am Dienstag als einzige im „Fokus 2. Liga“. Grund hierfür war der von Akaki Gogia (35.) zum zwischenzeitlichen 1:2 für Dresden verwandelte Foulelfmeter. KSC-Torhüter Dirk Orlishausen hatte gegen Erich Berko im Herauslaufen mit der Hand den Ball gespielt. Schiedsrichter Christian Dietz aus Kronach sah dies anders, wertete die Aktion als Foulspiel – und gab Strafstoß. „Ich kann keinen Kontakt ausmachen und hätte diesen Strafstoß entsprechend nicht gewährt“, schrieb SetOnFire in der Abstimmung zu dieser Szene. Der zurückgenommene Elfer und zwei späte Karlsruher Treffer von Oskar Zawada (89.) und Gaetan Krebs (90. / Handelfmeter) machten aus dem 3:4 am Dienstag ein 3:3.

Über die Dresdner „Fans“ machten sich auch die User von WahreTabelle so ihre Gedanken. „Diese Leute wollen Krieg mit dem DFB? Anstelle des Verbands würde ich den Ausschluss vom Spielbetrieb androhen“, echauffierte sich RBL-Fan harrisking, „das Maß ist, in Sachen Dynamo, endgültig voll!“ Waldi87 ratlos: „Die Frage ist, was kann man da machen? Natürlich kann man den Verein bestrafen, aber diese *** (Selbstzensur des Users, d. Red.) werden nicht auf die Idee kommen dass sie sich falsch verhalten haben.“ (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 33 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Handelfmeter und Sieg für Arminia Bielefeld!

Nur FCN – VfB Stuttgart im „Fokus 2. Liga“

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Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding wird mit seinem nächsten Einsatz neuer Rekord-Referee in der Fußball-Bundesliga. Wie schätzt Ihr die Leistung des Unparteiischen aus Bayern ein?

Dieser Abschied war gespenstisch. In jeder Hinsicht. Das 29.699 Zuschauern Platz bietende Karlsruher Wildparkstadion blieb im letzten Heimspiel gegen Dynamo Dresden (3:4) am 33. Spieltag der 2. Liga fast komplett leer. Zutritt hatten lediglich 6.000 Zuschauer, darunter die Sitzplatz-Dauerkarteninhaber und 2.000 Gästefans. Das „Geisterspiel“ war die Folge der Ausschreitungen im Derby beim VfB Stuttgart. Es ging jedoch durch den bizarr anmutenden Marsch von Dresdener Anhängern zum Stadion – im Militärlook, mit Trommeln und einem Plakat „Krieg dem DFB“ – in die Historie dieser Saison ein. Das Video dieser beispiellos-schockierenden Aktion erreichte allein bei BILD.DE bis Dienstag mehr als 550.000 Abrufe. In der Halbzeitpause, so berichtete Fußball BILD am Montag, musste im Stadion der Verkauf von Getränken nach Übergriffen der Chaoten auf das Karlsruher Servicepersonal eingestellt werden. 21 Stadionordner und 15 Polizeibeamte wurden verletzt. Dass beide Teams beim 3:4 vor leeren Rängen richtig guten Sommerfußball boten, verkam dabei zur Fußnote. Der seit dem 31. Spieltag als Absteiger feststehende Karlsruher SC verabschiedete sich anständig von seinem Publikum. Dresdens Coach Uwe Neuhaus veränderte sein Team nach drei Niederlagen in Folge auf sechs Positionen.  

Die Partie in Karlsruhe stand bei der Fußball-Community WahreTabelle am Dienstag als einzige im „Fokus 2. Liga“. Grund hierfür war der von Akaki Gogia (35.) zum zwischenzeitlichen 1:2 für Dresden verwandelte Foulelfmeter. KSC-Torhüter Dirk Orlishausen hatte gegen Erich Berko im Herauslaufen mit der Hand den Ball gespielt. Schiedsrichter Christian Dietz aus Kronach sah dies anders, wertete die Aktion als Foulspiel – und gab Strafstoß. „Ich kann keinen Kontakt ausmachen und hätte diesen Strafstoß entsprechend nicht gewährt“, schrieb SetOnFire in der Abstimmung zu dieser Szene. Der zurückgenommene Elfer und zwei späte Karlsruher Treffer von Oskar Zawada (89.) und Gaetan Krebs (90. / Handelfmeter) machten aus dem 3:4 am Dienstag ein 3:3.

Über die Dresdner „Fans“ machten sich auch die User von WahreTabelle so ihre Gedanken. „Diese Leute wollen Krieg mit dem DFB? Anstelle des Verbands würde ich den Ausschluss vom Spielbetrieb androhen“, echauffierte sich RBL-Fan harrisking, „das Maß ist, in Sachen Dynamo, endgültig voll!“ Waldi87 ratlos: „Die Frage ist, was kann man da machen? Natürlich kann man den Verein bestrafen, aber diese *** (Selbstzensur des Users, d. Red.) werden nicht auf die Idee kommen dass sie sich falsch verhalten haben.“ (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 33 Spieltagen.

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Diese News betrifft folgende Spiele:




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