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23.11.2016 18:48 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Ex-Schiedsrichter Howard Webb: Spieler provozierten Gelb

CL-Final-Referee von 2010 mit verblüffender Aussage.

Webb / Demichelis
Quelle: Imago Sportfoto
Howard Webb, der hier Bayern-Spieler Martin Demichelis (m.) im CL-Finale 2010 Gelb zeigt, war zwei Mal „Weltschiedsrichter des Jahres“.

Premier-League-Klub Manchester City tritt am Mittwochabend in der Champions League in Gruppe C bei Borussia Mönchengladbach an. Schon vor diesem Spiel verblüffte der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Howard Webb (45) laut einer Meldung von Sport 1 Fußball-England mit einer überraschenden Aussage.

Mit Blick auf das Weihnachtsspielprogramm in der englischen Fußball-Eliteliga rund um den „Boxing Day“ am 26. Dezember und weiteren Spielen bis zum 4. Januar 2017, sagte Webb, 2010 Referee des CL-Finales zwischen Inter Mailand und dem FC Bayern München (2:0), dem englischen Champions-League-Broadcaster BT Sports: „Manchmal wollen die Spieler in der Weihnachtszeit lieber frei haben. Dann sagen sie sich, dass eine Gelbe Karte ihrem Anliegen nutzen könnte, auch wenn dies nichts ist, was die Fans gerne hören wollen.“

Webb weiter: „Um ihr Ziel zu erreichen, versuchen die Spieler, mit Kleinigkeiten wie Trikothalten oder Ballwegschlagen, Verwarnungen zu provozieren.“

Howard Webb aus Rotherham in Yorkshire beendete seine Schiedsrichter-Karriere 2014. Absolutes Highlight seiner Karriere war die Leitung des WM-Finales 2010 mit Spanien und den Niederlanden (1:0 n. V.) in Johannesburg. (cge).

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Webb weiter: „Um ihr Ziel zu erreichen, versuchen die Spieler, mit Kleinigkeiten wie Trikothalten oder Ballwegschlagen, Verwarnungen zu provozieren.“

Howard Webb aus Rotherham in Yorkshire beendete seine Schiedsrichter-Karriere 2014. Absolutes Highlight seiner Karriere war die Leitung des WM-Finales 2010 mit Spanien und den Niederlanden (1:0 n. V.) in Johannesburg. (cge).

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