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06.11.2018 23:55 Uhr | Quelle: WahreTabelle

„Fokus 2. Liga“: Glück und Pech für Hamburger Klubs!

Elfmeter für HSV – Kein Sieg für FC St. Pauli bei Arminia.

HSV_FC_Koeln
Quelle: Imago Sportfoto
Während seine Mitspieler den 1:0-Heimerfolg gegen den 1. FC Köln feiern, wird Hamburgs Rick van Drongelen noch einmal bei Schiedsrichter Christian Dingert vorstellig...

Die Zeitung Hamburger Morgenpost kürte die Hansestadt am Dienstag kurzerhand zur „Fußball-Hauptstadt der 2. Liga in Europa“ – und lag damit gar nicht so falsch. Der Hamburger SV sprang mit dem viel umjubelten 1:0 (0:0)-Erfolg im Spitzenduell gegen den 1. FC Köln am 12. Spieltag der 2. Liga an die Tabellenspitze. Mit dem späten Heimsieg durch den Treffer von Pierre-Michel Lasogga (86.) verdrängten die „Rothosen“ den Stadt- und Erzrivalen FC St. Pauli von der Pole Position. „Auch wenn die Rivalität groß ist, ist es für die Stadt schön, dass beide Vereine so eine gute Saison spielen“, sagte Lasogga anschließend bei Sky, „wichtig ist nur, dass wir auch weiter vor St. Pauli stehen.“

Die „Kiez-Kicker“ hatten sich am Sonntag mit dem 2:1 bei Arminia Bielefeld an die Spitze geschossen. „Abseits-Brust sorgt für Sieg“, titelte BILD Hamburg am Montag. Gemeint war Siegtreffer der Mannschaft vom Millerntor aus der 56. Minute von Mats Möller Daehli. Beim Zuspiel war Henk Veerman lag eine hauchdünne Abseitsposition vor. 100 Prozent der im „Fokus 2. Liga“ bei der Fußball-Community WahreTabelle abstimmenden User sahen dies genauso – 1:1 statt 1:2 und eben nicht der erste Pauli-Sieg auf der Alm seit 22 Jahren. Letztmals hatten die Hamburger unter Trainerlegende Uli Maslo 1996 in der 1. Bundesliga in Bielefeld gewonnen.

Und der HSV? Der Bundesliga-Absteiger bescherte seinem Trainer Hannes Wolf (37) einen Rekord-Start. Kein anderer Trainer des Traditionsklubs hatte zuvor seine ersten drei Pflichtspiele gewonnen. Der Sieg gegen Köln wäre vermutlich noch höher ausgefallen, wenn Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) nach einer Viertelstunde den von Rafael Czichos verursachten, fälligen Hand-Elfmeter für die Hamburger verhängt hätte. Die „Veto“-Quote lag auch bei dieser Entscheidung bei 100 Prozent. 2:0 statt 1:0 für den HSV und – für den Moment – schwarz-weiß-blaue Glückseligkeit in Hamburg. (cge).

Mehr zum Thema:

Kein HSV-Sieg in Magdeburg!

Zwei Heidenheim-Tore fallen weg!

Kein Auswärtserfolg für den Hamburger SV!

Die Zeitung Hamburger Morgenpost kürte die Hansestadt am Dienstag kurzerhand zur „Fußball-Hauptstadt der 2. Liga in Europa“ – und lag damit gar nicht so falsch. Der Hamburger SV sprang mit dem viel umjubelten 1:0 (0:0)-Erfolg im Spitzenduell gegen den 1. FC Köln am 12. Spieltag der 2. Liga an die Tabellenspitze. Mit dem späten Heimsieg durch den Treffer von Pierre-Michel Lasogga (86.) verdrängten die „Rothosen“ den Stadt- und Erzrivalen FC St. Pauli von der Pole Position. „Auch wenn die Rivalität groß ist, ist es für die Stadt schön, dass beide Vereine so eine gute Saison spielen“, sagte Lasogga anschließend bei Sky, „wichtig ist nur, dass wir auch weiter vor St. Pauli stehen.“

Die „Kiez-Kicker“ hatten sich am Sonntag mit dem 2:1 bei Arminia Bielefeld an die Spitze geschossen. „Abseits-Brust sorgt für Sieg“, titelte BILD Hamburg am Montag. Gemeint war Siegtreffer der Mannschaft vom Millerntor aus der 56. Minute von Mats Möller Daehli. Beim Zuspiel war Henk Veerman lag eine hauchdünne Abseitsposition vor. 100 Prozent der im „Fokus 2. Liga“ bei der Fußball-Community WahreTabelle abstimmenden User sahen dies genauso – 1:1 statt 1:2 und eben nicht der erste Pauli-Sieg auf der Alm seit 22 Jahren. Letztmals hatten die Hamburger unter Trainerlegende Uli Maslo 1996 in der 1. Bundesliga in Bielefeld gewonnen.

Und der HSV? Der Bundesliga-Absteiger bescherte seinem Trainer Hannes Wolf (37) einen Rekord-Start. Kein anderer Trainer des Traditionsklubs hatte zuvor seine ersten drei Pflichtspiele gewonnen. Der Sieg gegen Köln wäre vermutlich noch höher ausgefallen, wenn Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) nach einer Viertelstunde den von Rafael Czichos verursachten, fälligen Hand-Elfmeter für die Hamburger verhängt hätte. Die „Veto“-Quote lag auch bei dieser Entscheidung bei 100 Prozent. 2:0 statt 1:0 für den HSV und – für den Moment – schwarz-weiß-blaue Glückseligkeit in Hamburg. (cge).

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Zwei Heidenheim-Tore fallen weg!

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle
Benedikt Kempkes Name : Benedikt Kempkes
Geburtsdatum: 03.08.1985
Ort: Urmitz

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert
Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle
Benedikt Kempkes
Name : Benedikt Kempkes
Geburtsdatum: 03.08.1985
Ort: Urmitz

16.01.2019 22:14 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga-Umfrage: Video-Beweis bleibt umstritten

Vor dem Rückrundenstart: „Kicker“-Leser klar für Profi-Schiedsrichter.

Videobeweis_WOB

Zwei Tage noch – dann wird Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden mit der Partie 1899 Hoffenheim gegen FC Bayern München die Rückrunde der Fußball-Bundesliga anpfeifen. WahreTabelle blickt vorab auf die wichtigsten Tendenzen und Meinungen rund um die Schiedsrichter. Aufschluss über die Meinung der Fußball-Zuschauer geben vor dem Rückrundenstart immer auch Umfragen. Wie das Kicker-Sportmagazin in einer repräsentativen Leser-Umfrage (aktuelle Ausgabe) ermittelt hat, bleibt vor Beginn der Rückrunde vor allem der Video-Beweis umstritten. Nur 19,3 Prozent der Umfrageteilnehmer zeigten sich „zufrieden“ mit der Anwendung der technischen Hilfe aus Köln für die Referees. Dass die Umsetz...

14.01.2019 21:41 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle Referee Osmers sicher: „Profi-Schiedsrichter wird kommen“

Bundesliga vor dem Rückrundenstart.

Osmers_Harm_1899_BVB

Der Bundesliga-Schiedsrichter Harm Osmers rechnet in Zukunft mit Profi-Schiedsrichtern im deutschen Fußball. „Das ist auf jeden Fall der nächste logische Schritt, und ich denke schon, dass es spätestens in zehn Jahren umgesetzt wird“, sagte der 33-Jährige aus Hannover in einem Interview der Düsseldorfer Zeitung Rheinische Post. Er sei „da dann glücklicherweise noch im entsprechenden Alter. Ehrlich gesagt ist es ja jetzt schon eine Übergangsphase. In vielen Bereichen sind wir wie Profis unterwegs“, sagte Osmers. Er gehe davon aus, dass Aspekte wie Training, Schulungen und medizinische Behandlung immer weiter ausgebaut würden. „Wir sind da schon auf einem guten Weg. Ich verspreche mir vi...

10.01.2019 20:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Videobeweis verhinderte 37 Fehlentscheide

Schiedsrichter-Boss Fröhlich zieht positives Zwischenfazit.

Kampka_Robert_HOFFS04

Acht Tage sind es noch bis zum Rückrundenstart in der Fußball-Bundesliga mit dem Auftaktspiel 1899 Hoffenheim gegen den FC Bayern München. Mit dem Videobeweis sind in der abgelaufenen Hinrunde der Fußball-Bundesliga insgesamt 37 Schiedsrichter-Entscheidungen korrigiert worden. Das sagte Lutz Fröhlich, Leiter der Elite-Schiedsrichter beim Deutschen Fußball-Bund, bei SPORT BILD Online vor der abschließenden Beurteilung der Szenen zum Start des Trainingslagers der Unparteiischen am Dienstag in Portugal. Damit ist die Zahl der korrigierten Schiedsrichterentscheide gleich geblieben. In der Hinrunde der Saison 2017/18 waren ebenfalls 37 Fehlentscheidungen durch den Videobeweis verhindert worden. Die Anzahl der Nachprü...

08.01.2019 13:42 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga-Profis klar pro Video-Beweis

 Umfrage unter 214 Spielern - Gräfe bester Schiedsrichter der Hinrunde

Videobeweis_Dortmund

Tabellenführer Borussia Dortmund hat in der alljährlichen Umfrage des Kicker-Sportmagazins (Montagsausgabe) unter 214 Spielern der Fußball-Bundesliga in mehreren Kategorien abgeräumt. BVB-Kapitän Marco Reus (29) wurde mit 44 Prozent der Stimmen zum besten Spieler der Hinrunde gewählt. Sein Coach Lucien Favre (61) ist mit überwältigenden 55,1 zum „Gewinner unter den Trainern“ gekürt worden. Dortmund-Keeper Roman Bürki (28) hat sich mit knapper Mehrheit vor Leipzigs Peter Gulasci (28) mit 18,7 Prozent der Stimmen die Auszeichnung „bester Torhüter der Hinserie“ geholt. Die befragten Profis bezo...

31.12.2018 14:48 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das ist die Wahre Torjägerliste der Bundesliga-Vorrunde

Stürmer-Wahrheiten zum Jahreswechsel.

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Die Fußball-Bundesliga befindet sich noch bis zum 18. Januar 2019 in der verdienten Winterpause - Zeit für Bilanzen! Größte Überraschung unter den Bundesliga-Torjägern war sicherlich Borussia Dortmunds Last-Minute-Einkauf Paco Alcácer. Der 25-jährige Spanier, der vom FC Barcelona zum Revierklub wechselte, steht gemeinsam mit Eintracht Frankfurts Luka Jovic (20) an der Spitze der Torjägerliste. Dies hat auch nach der Auswertung der wahren Torjägerstatistik zum Hinrunden-Ende Bestand. Alcácer, Jovic, aber auch die auf Rang drei mit jeweils elf Treffer stehenden deutschen Stürmer Marco Reus (29) von Borussia Dortmund und ...