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26.11.2018 23:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga: Hoffenheim gewinnt in Berlin!

Auswertung: Bayern-Remis gegen Düsseldorf bleibt.

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Quelle: Imago Sportfoto
Schiedsrichter Tobias Welz (r.) hatte in der turbulenten Partie Hertha BSC gegen 1899 Hoffenheim (3:3) eine Menge zu klären...

Hertha BSC und 1899 Hoffenheim trennten sich am 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga am Samstag in einem packenden Spiel mit 3:3. Diese Partie brachte am Montagabend in der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle die einzige Ergebniskorrektur mit Relevanz.

1899 Hoffenheim hätte in Berlin mit 4:3 triumphiert. Die strittige Szene für die Kraichgauer, die bereits mit 2:0 und 3:1 geführt hatten, war eine Elfmeter-Situation aus der 20. Minute. Kerem Demirbay fiel gegen Derrick Luckassen. „Ich hab es im Spiel gesehen und ich hab mich extrem gewundert, warum es kein Pfiff gab. Für mich ein Elfmeter“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Taruiezi in der Auswertung. Diese fiel knapp aus. Da in den meisten TV-Zusammenfassungen der Partie keine Bilder dieser Szene zu sehen waren, enthielten sich acht KT-Mitglieder der Stimme.

Nicht ins Wanken geriet das 3:3 des FC Bayern München gegen Fortuna Düsseldorf. Thomas Müller (85.) war im F95-Strafraum zu Fall gekommen, für das Kompetenzteam war dies jedoch nicht klar. Acht Mitglieder stimmten pro „Veto“, acht sahen eine „richtige Entscheidung von Schiedsrichter Sven Jablonski (Bremen, BILD am SONNTAG-Note: 2) – keine Ergebniskorrektur in München. (cge)

Mehr zum Thema:

Eintracht Frankfurt – S04: 3:2 statt 3:0

Autsch! BVB nur 1:1 beim VfL Wolfsburg

Höherer Erfolg für den FC Bayern in Mainz

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1899 Hoffenheim hätte in Berlin mit 4:3 triumphiert. Die strittige Szene für die Kraichgauer, die bereits mit 2:0 und 3:1 geführt hatten, war eine Elfmeter-Situation aus der 20. Minute. Kerem Demirbay fiel gegen Derrick Luckassen. „Ich hab es im Spiel gesehen und ich hab mich extrem gewundert, warum es kein Pfiff gab. Für mich ein Elfmeter“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Taruiezi in der Auswertung. Diese fiel knapp aus. Da in den meisten TV-Zusammenfassungen der Partie keine Bilder dieser Szene zu sehen waren, enthielten sich acht KT-Mitglieder der Stimme.

Nicht ins Wanken geriet das 3:3 des FC Bayern München gegen Fortuna Düsseldorf. Thomas Müller (85.) war im F95-Strafraum zu Fall gekommen, für das Kompetenzteam war dies jedoch nicht klar. Acht Mitglieder stimmten pro „Veto“, acht sahen eine „richtige Entscheidung von Schiedsrichter Sven Jablonski (Bremen, BILD am SONNTAG-Note: 2) – keine Ergebniskorrektur in München. (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Welz Name : Tobias Welz
Geburtsdatum: 11.07.1977
Ort: Wiesbaden

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Tobias Welz
Name : Tobias Welz
Geburtsdatum: 11.07.1977
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31.03.2020 15:01 Uhr | Quelle: WahreTabelle Rekordschiedsrichter: Keiner war bisher jünger als Kempter

Auch Miterfinder der Karten Kreitlein hält einen Rekord in der Bundesliga

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Schiedsrichter Michael Kempter stellte am 26. August 2006 in der Partie VfL Bochum gegen Energie Cottbus einen Rekord in der Bundesliga auf. Mit 23 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen ist er bis heute der jüngste Schiedsrichter im deutschen Oberhaus. Im September 2004 stieg er mit 21 Jahren, 7 Monaten, und 25 Tagen bereits zum jüngsten der 2. Bundesliga auf, dieser Rekord wurde 2008 aber gebrochen. Mit 20 Jahren, 5 Monaten, und 17 Tagen war ausgerechnet Kempters Bruder Robert rund ein Jahr jünger bei seinem Debüt. Während diese Rekorde in Zukunft noch von jüngeren Schiedsrichtern gebrochen werden könnten, ist der des ehemaligen Schiedsrichters Rudolf Kreitlein bis auf weiteres in Stein gemeißelt. Als angeblicher Miterfinder der ...

30.03.2020 17:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle Phantomtore in der Bundesliga

Økland erhielt für seine Ehrlichkeit sogar eine Fair-Play-Plakette

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In der Bundesligahistorie gab es bis heute vier Phantomtore – also Tore, die vom Schiedsrichter fälschlicherweise anerkannt wurden, obwohl der Ball nicht im Tor war. Das erste Phantomtor „erzielte“ der Dortmunder Reinhold Wosab am 27. März 1965. Im Spiel von Borussia Dortmund gegen den Karlsruher SC gelang der Ball durch das Außennetz ins Tor zum 4:1 für Dortmund. Am Ende gewann der BVB mit 5:1 und das Tor blieb bestehen, auch eine Wiederholung des Spiels gab es nicht. Ebenfalls ohne Folgen blieb das Phantomtor von Leverkusens Stefan Kießling in der Partie am 18. Oktober 2013 gegen 1899 Hoffenheim. Dabei flog ein Kopfball des Stürmers durch ein Loch in der Seite des Netzes und landete zum 2:0 im Tor. Schiedsrichter Dr. Felix...

29.03.2020 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Der Torwart darf den Ball nur sechs Sekunden festhalten

Ursprünglich kommt die Bestimmung aus den 1980er-Jahren

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Im Regelwerk des International Football Association Board (IFAB) steht geschrieben, dass es einen indirekten Freistoß gibt, wenn der Torhüter den Ball „mehr als sechs Sekunden lang mit der Hand/dem Arm kontrolliert, bevor er ihn freigibt“: Aber warum hält sich kaum ein Torwart an diese Regel? Das liegt am Ursprung der Regelung. Während der Weltmeisterschaft 1982 durften die Torhüter den Ball zum Teil sehr lang in der Hand behalten und sogar ablegen, nur um ihn danach erneut in die Hand zu nehmen. Das IFAB beschloss in den Jahren darauf, das Spiel zu beschleunigen und legte dafür die Sechs-Sekunden-Regel fest. Ohne feste Zeit, hätte sich vermutlich nichts an der Spielweise geändert. Heute wird den Schiedsrichtern beig...

28.03.2020 17:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Gelbe und Rote Karten im Fußball

Ihren Ursprung haben die Karten bei einem WM-Spiel 1966

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Der ehemalige deutsche Schiedsrichter Rudolf Kreitlein gilt gemeinsam mit dem Engländer Ken Aston als Erfinder der Gelben und Roten Karten. Kreitlein leitete bei der Weltmeisterschaft 1966 das Viertelfinale zwischen Gastgeber England und Argentinien. Während der aggressiv geführten Partie stellte Kreitlein in der 35. Minute Argentiniens Kapitän Antonio Rattin vom Platz, dieser war ihm hinterhergelaufen und schrie ihn auf Spanisch an, was Kreitlein als Beleidigung auffasste. Tatsächlich wollte Rattin, der weder Deutsch noch Englisch sprechen konnte, lediglich einen Dolmetscher anfordern, um sich mit Kreitlein zu unterhalten. Er weigerte sich deshalb den Platz zu verlassen und sorgte damit für eine fast zehnminütige Unterbrechung. Die retten...

27.03.2020 12:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Im Fünfmeterraum ist der Torwart geschützt

Bereits seit 2012 existiert die Regel nicht mehr

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In der Bundesliga haben die Torhüter im Fünfmeterraum lange einen Sonderstatus genossen. Rempler von Gegenspielern gegen den Torwart wurden konsequent abgepfiffen. In der Saison 2012/ 2013 wurde diese Regel allerdings geändert. Seitdem sollen Schiedsrichter Zweikämpfe zwischen Feldspielern und Torhütern im Fünfmeterraum genauso bewerten wie einen normalen Zweikampf im Mittelkreis. Das führte dazu, dass nicht mehr jeder Körperkontakt abgepfiffen wurde. Der Mythos des unantastbaren Torhüters im eigenen Fünfer hält sich bei einigen Fans und Spielern aber bis heute. Übrigens: Die Regel war ohnehin eine deutsche Sonderregel, die der DFB 2012 eigenmächtig abgeschafft hat. Im offiziellen Fußballregelw...