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31.08.2018 14:38 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle

Bundesliga: Nagelsmann gegen „Review Area“

Hoffenheim-Coach zum Videobeweis: „Nicht so viel Fernsehen im Stadion“

Kovac_Niko_Nagelsmann_Julian_FCBayern1899
Quelle: Imago Sportfoto
Kontroverse am Spielfeldrand im Auftaktmatch FC Bayern München gegen 1899 Hoffenheim mit (v. l.) James Rodriguez, Bayern-Coach Niko Kovac, dem vierten Offiziellen Thorsten Schiffner und 1899-Trainervulkan Julian Nagelsmann...

Der Videobeweis und seine umstrittene Umsetzung bleiben auch vor dem zweiten Spieltag das bestimmende Thema in der Fußball-Bundesliga. Im Vorlauf zum Heimspiel gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr) mit Schiedsrichter Robert Hartmann (Wangen) hat sich 1899 Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann klar positioniert.

Der 31-jährige Fußball-Lehrer ist dagegen, dass die Schiedsrichter weiter anhand der Videobilder am Spielfeldrand Entscheidungen treffen. Nagelsmann lieferte damit ein klares „Nein“ zur so genannten Review Area, die bereits am ersten Spieltag inflationär von den Referees in Anspruch genommen wurde. „Ein entscheidender Punkt ist, dass es nicht funktionieren wird, wenn der Referee an den Screen geht. Der Druck ist immens, es wird immer komplizierter für den Schiedsrichter“, sagte Nagelsmann am Donnerstag in Sinsheim. Stattdessen forderte der 1899-Coach dazu auf, die Szenen künftig im Kölner Video-Center final zu bewerten. „Die müssen in der Lage sein, diese Dinge zu entscheiden.“

Gleich beim ersten Saisonspiel beim FC Bayern München (1:3) war der Videobeweis mehrere Male zum Einsatz gekommen. Ein höchst strittiger Elfmeter für die Münchner, als Franck Ribéry zu Fall kam, wurde dagegen nicht überprüft. „Die Umsetzung ist das Entscheidende“, sagte Nagelsmann, der sich deutlich für die Beibehaltung des Videobeweises aussprach. Sein Appell an die Verantwortlichen: „Bitte entscheidet das an den sieben Screens und schaut nicht so viel Fernseher im Stadion!“ (cge / Mit Material von dpa).

Mehr zum Thema:

Willkommen in der Videobeweis-Liga!

Zwei Mal Videobeweis bei FC Bayern – 1899!

Der Videobeweis und seine umstrittene Umsetzung bleiben auch vor dem zweiten Spieltag das bestimmende Thema in der Fußball-Bundesliga. Im Vorlauf zum Heimspiel gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr) mit Schiedsrichter Robert Hartmann (Wangen) hat sich 1899 Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann klar positioniert.

Der 31-jährige Fußball-Lehrer ist dagegen, dass die Schiedsrichter weiter anhand der Videobilder am Spielfeldrand Entscheidungen treffen. Nagelsmann lieferte damit ein klares „Nein“ zur so genannten Review Area, die bereits am ersten Spieltag inflationär von den Referees in Anspruch genommen wurde. „Ein entscheidender Punkt ist, dass es nicht funktionieren wird, wenn der Referee an den Screen geht. Der Druck ist immens, es wird immer komplizierter für den Schiedsrichter“, sagte Nagelsmann am Donnerstag in Sinsheim. Stattdessen forderte der 1899-Coach dazu auf, die Szenen künftig im Kölner Video-Center final zu bewerten. „Die müssen in der Lage sein, diese Dinge zu entscheiden.“

Gleich beim ersten Saisonspiel beim FC Bayern München (1:3) war der Videobeweis mehrere Male zum Einsatz gekommen. Ein höchst strittiger Elfmeter für die Münchner, als Franck Ribéry zu Fall kam, wurde dagegen nicht überprüft. „Die Umsetzung ist das Entscheidende“, sagte Nagelsmann, der sich deutlich für die Beibehaltung des Videobeweises aussprach. Sein Appell an die Verantwortlichen: „Bitte entscheidet das an den sieben Screens und schaut nicht so viel Fernseher im Stadion!“ (cge / Mit Material von dpa).

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Robert Hartmann Name : Robert Hartmann
Geburtsdatum: 08.09.1979
Ort: Wangen
Thorsten Schiffner Name : Thorsten Schiffner
Geburtsdatum: 14.05.1975
Ort: Konstanz

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Robert Hartmann
Name : Robert Hartmann
Geburtsdatum: 08.09.1979
Ort: Wangen
Thorsten Schiffner
Name : Thorsten Schiffner
Geburtsdatum: 14.05.1975
Ort: Konstanz

30.05.2020 13:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Bundesliga: Zwei falsche Elfmeter im Aufstiegsrennen

Stuttgart siegt auch in der Wahren Tabelle gegen den HSV

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Die einzigen Korrekturen am 28. Spieltag der 2. Bundesliga gab es im Topspiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem Hamburger SV (3:2). Zweimal zeigte Schiedsrichter Christian Dingert auf den Elfmeterpunkt – je einmal auf jeder Seite. In beiden Fällen wurde der Strafstoß von der Wahre Tabelle-Community zurückgenommen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit pfiff Dingert Hand gegen Stuttgarts Pascal Stenzel. Das Handspiel selbst ist zwar unstrittig, allerdings wurde Stenzel im Luftzweikampf von Timo Letschert gefoult. WT-Nutzer „AndyB“ sagte: „Die rechte Hand stößt, die linke zieht am Trikot. Für mich ein Stürmerfoul.“ Die Community stimmte mit 85 Prozent deutlich gegen den Handelfmeter für den HSV. ...

29.05.2020 19:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Dortmund holt Unentschieden in der Wahren Tabelle – Sieg für Bremen

Handspiel in Leverkusen zurückgenommen

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Der 28. Spieltag der Bundesliga wurde vom Topspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (0:1) bestimmt. Gleich zwei strittige Elfmeterszenen sorgten im Forum von Wahre Tabelle für Diskussionen. Einen nachträglichen Strafstoß gab es aber nur für eine Szene. Das Handspiel von Bayerns Jérôme Boateng wurde sowohl von der Community mit 81,5 Prozent als auch von zehn Mitgliedern des Kompetenzteams als strafbar angesehen. Die 11 zu 5 Stimmen bedeuten, dass der BVB in der Wahren Tabelle ein 1:1 geholt hätte, da die zweite Elfmeterszene, das vermeintliche Foul von Manuel Akanji an Robe...

27.05.2020 15:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle Strafbares Handspiel oder nicht: Topspiel zwischen Dortmund und Bayern im Fokus

Hätte der FCB in der Nachspielzeit einen Strafstoß bekommen müssen?

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Bayern München konnte Borussia Dortmund im Topspiel des 28. Spieltags mit 1:0 besiegen. Damit haben die Münchner sechs Spieltage vor Saisonende sieben Punkte Vorsprung auf die Verfolger und sind auf dem Weg zur achten Meisterschaft in Folge. Für Diskussion sorgte allerdings ein vermeintliches Handspiel von Jérôme Boateng, der einen Schuss von Dortmunds Erling Haaland an den Arm bekam. Wahre Tabelle-Nutzer „Lyxl“ sagte: „Meines Erachtens stützt sich Boateng erst mit dem Arm ab, reißt ihn dann aber zur Seite und spielt den Ball mit der Hand. Ohne den Arm wäre der Ball (sehr wahrscheinlich) aufs Tor gegangen.“ Dieser Meinung sind aktuell rund 80 Prozent der User. Zu den anderen 20 Prozent gehört „Ni...

26.05.2020 15:29 Uhr | Quelle: wa Bundesliga: Kein Elfmeter für Leverkusen in der Wahren Tabelle

Nur eine Korrektur am 27. Spieltag – 2. Liga bleibt makellos

Bellarabi_1590499785.jpg

Die einzige Korrektur des 27. Spieltags gibt es in der Bundesliga bei der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen (1:3). Das Elfmetertor von Kai Havertz hätte nicht fallen dürfen, da Leverkusens Offensivmann Karim Bellarabi zuvor nicht strafstoßwürdig gefoult wurde. In der 56. Minute wurde Bellarabi nach einem Torschuss von Nico Elvedi umgegrätscht. Hätte der Leverkusener den Ball noch am Fuß gehabt, wäre ein Elfmeterpfiff von Sören Storks berechtigt gewesen. Da Bellarabi aber schon abgeschlossen hatte und der Ball bereits unerreichbar für alle am Tor vorbei ging, war das Foul von Elvedi nicht mehr zwangsweise einen Elfmeter. Wahre Tabelle-Nutzer „John Doe“ schrieb: &bdqu...

24.05.2020 12:01 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Aytekin: Niedrige Pulswerte bei BVB-Schalke

«Gefühlt war es weniger Gestik, weniger Theatralik»

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Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin fehlt bei den jetzigen Geisterspielen die spezielle Fußball-Atmosphäre. Der Unparteiische hatte zuletzt das Derby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 geleitet und bereits im März vor der corona-bedingten Unterbrechung das erste Geisterspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln gepfiffen. Ihm fehle total das Gefühl, gepusht zu werden, sagte Aytekin im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF am Samstagabend. Es gebe Zuschauer mit Dauerkarten, die man teilweise seit Jahren kenne und sogar grüße. Das fehle, weil «auch wir letztendlich diese Leidenschaft leben», sagte Aytekin. «Ich muss zugeben, dass ich beim letzten Derby am Samstag Pu...