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12.08.2019 13:42 Uhr | Quelle: WahreTabelle

DFB-Pokal: Horn und Heuer Fernandes brechen neue Elfer-Regel

„… hatte keinen Fuß mehr auf der Linie“

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Quelle: imago images
Kölns Timo Horn parierte gegen Wiesbaden drei Elfmeter hintereinander

Die Sonntagsspiele der 1. Runde im DFB-Pokal waren geprägt von spannenden Elfmeterschießen. Gleich vier Teams schafften es auch nach 120 Minuten nicht, gegen ihre unterklassigen Gegner zu gewinnen.

+++ Hier geht's zur Diskussion über den DFB-Pokal +++

Thema im WT-Forum waren vor allem die Partien des 1. FC Köln in Wiesbaden (5:6n.E.) und des Hamburger SV gegen Chemnitz (7:8n.E.). In Wiesbaden konnte FC-Torwart Timo Horn gleich drei Elfmeter parieren, allerdings ist User „yannick811“ dabei etwas aufgefallen: „Bei jedem Elfmeter, den Horn gehalten hat, ist er mit beiden Beinen vorgesprungen und hatte keinen Fuß mehr auf der Linie.“ Schiedsrichter Robert Schröder hatte dagegen nichts zu beanstanden und ließ die Elfer daher auch nicht wiederholen.

+++ Die Regeländerungen im Überblick +++

Nach den Regeländerungen zu dieser Saison, müssen Keeper nur noch mit einem Fuß auf der Linie stehen, anstatt wie bisher mit beiden. Die Schiedsrichter sind dafür aber angehalten, strenger auf die Einhaltung der Regel zu achten. Auch in Chemnitz wurde dies scheinbar anders gehandhabt, wie „CM_Punk“ bemerkte: „Bei fast jedem Elfer von Chemnitz stand Fernandes bereits vor seiner Linie.“ Auch hier übersah Referee Robert Kampka den Regelverstoß von Hamburgs Torhüter.

Während der Frauen-WM im Juni wurden noch einige Elfmeter vom VAR kontrolliert und anschließend wiederholt. Die Empörung war dementsprechend groß und die Fans hatten Angst vor Diskussionen und langen Elfmeterschießen. Doch wie es scheint, wird die neue Regel schon ab der 1. Pokalrunde nicht mehr so streng geahndet.

Die Sonntagsspiele der 1. Runde im DFB-Pokal waren geprägt von spannenden Elfmeterschießen. Gleich vier Teams schafften es auch nach 120 Minuten nicht, gegen ihre unterklassigen Gegner zu gewinnen.

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Thema im WT-Forum waren vor allem die Partien des 1. FC Köln in Wiesbaden (5:6n.E.) und des Hamburger SV gegen Chemnitz (7:8n.E.). In Wiesbaden konnte FC-Torwart Timo Horn gleich drei Elfmeter parieren, allerdings ist User „yannick811“ dabei etwas aufgefallen: „Bei jedem Elfmeter, den Horn gehalten hat, ist er mit beiden Beinen vorgesprungen und hatte keinen Fuß mehr auf der Linie.“ Schiedsrichter Robert Schröder hatte dagegen nichts zu beanstanden und ließ die Elfer daher auch nicht wiederholen.

+++ Die Regeländerungen im Überblick +++

Nach den Regeländerungen zu dieser Saison, müssen Keeper nur noch mit einem Fuß auf der Linie stehen, anstatt wie bisher mit beiden. Die Schiedsrichter sind dafür aber angehalten, strenger auf die Einhaltung der Regel zu achten. Auch in Chemnitz wurde dies scheinbar anders gehandhabt, wie „CM_Punk“ bemerkte: „Bei fast jedem Elfer von Chemnitz stand Fernandes bereits vor seiner Linie.“ Auch hier übersah Referee Robert Kampka den Regelverstoß von Hamburgs Torhüter.

Während der Frauen-WM im Juni wurden noch einige Elfmeter vom VAR kontrolliert und anschließend wiederholt. Die Empörung war dementsprechend groß und die Fans hatten Angst vor Diskussionen und langen Elfmeterschießen. Doch wie es scheint, wird die neue Regel schon ab der 1. Pokalrunde nicht mehr so streng geahndet.

22.08.2019 13:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Als König oder als Narr?

Warum Leverkusens Wendell trotz eines absichtlichen Handspiels auf der Torlinie mit Gelb davonkommt

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Einer meiner Lieblingskünstler ist Billy Joel. Die musikalische und textliche Vielfalt des Piano Man ist beeindruckend. Sein wohl erfolgreichster Titel, We didn’t start the fire, greift je ein Ereignis aus jedem Jahr zwischen Billy Joels Geburt und der Veröffentlichung des Songs schlagwortartig auf und pointiert damit die thematische Variabilität seiner Lieder. Ein immer wiederkehrendes Thema sind dabei aber, wie bei vielen Künstlern, zwischenmenschliche Beziehungen. Darum geht es auch in A matter of trust. Dieser Song behandelt die Frage, was eine funktionierende Beziehung ausmacht. Jetzt kann man sich fragen, was das in einer Schiedsrichterkolumne zu suchen hat. Die Frage ist durchaus berechtigt. Die Antwort liefert eine Textzeile. In

21.08.2019 16:42 Uhr | Quelle: dpa DFL: Trainer werden nach vier Gelben Karten für ein Spiel gesperrt

Einige Trainer hatten sich im Vorfeld über die Regelung beklagt

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Die Trainer der Bundesliga und 2. Liga werden ab sofort nach vier Gelben Karten für ein Spiel gesperrt. Die Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) verabschiedete am Mittwoch in Berlin einen entsprechenden Antrag mit 29:4 Stimmen. Geldstrafen werden nicht verhängt. Gezählt werden die Verwarnungen ab dem kommenden Spieltag der jeweiligen Ligen - die Gelbe Karte gegen Bochums Trainer Robin Dutt beim 0:1 beim Hamburger SV verfällt damit. Zuletzt hatten sich unter anderen RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann, Fortuna Düsseldorfs Friedhelm Funkel und Ante Covic von Hertha BSC gegen die neue Regelung ausgesprochen. In den europäischen Club-Wettbewerben werden die Fußballlehrer bereits nach drei Gelben Karten gesperrt. ...

21.08.2019 16:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle Sarpei gegen Grüttner – Regensburg hätte einen Punkt bekommen müssen

„Das ist ein Elfmeter“

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Zwei Ergebniskorrekturen gab es am dritten Spieltag der 2. Bundesliga. Einen Einfluss auf die Punkteverteilung hatte dabei der nicht gegebene Elfmeter im Spiel zwischen Greuther Fürth und Jahn Regensburg. Fürths Hans Sarpei und Marco Grüttner gehen im Zweikampf zum Ball, dabei ist Grüttner einen Tick schneller und wird von Sarpei an der Wade getroffen. Schiedsrichter Marco Fritz sah das Foul nicht und auch der VAR ließ die Aktion weiterlaufen. Die WT-Community war mit 85 Prozent klar pro Strafstoß. „Junior“ sagt: „Sehr schwer zu erkennen, dass es Grüttner und nicht Sarpei ist, der den Ball spielt. Somit aber ein klarer Elfmeter!“ Der User „yannik811“ nimmt Schiedsrichter Fritz in Schutz: &bdq...

20.08.2019 14:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle FC Bayern mit Sieg gegen Hertha – Coman hätte Elfmeter bekommen müssen

„Der Stoß kommt genau zum richtigen Zeitpunkt…“

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Am 1. Bundesliga-Spieltag gab es zwei Korrekturen, die Einfluss auf die Wahre Tabelle haben. Der Der FC Bayern hätte einen weiteren Elfmeter bekommen müssen – neue Wertung des Eröffnungsspiels gegen Hertha BSC: 3:2 statt 2:2 für die Münchner. Auch in Wolfsburg wurde ein Strafstoß-würdiges Vergehen nicht geahndet, der 1. FC Köln hätte beim VfL nicht verloren. Im Eröffnungsspiel zwischen Bayern und Hertha kam es in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu einer strittigen Situation im Berliner Strafraum. Niklas Stark schubste Bayerns Kingsley Coman im Zweikampf leicht von hinten, der Franzose lie...

18.08.2019 12:38 Uhr | Quelle: dpa „Antiquiert und wenig sinnvoll“: Gräfe kritisiert Schiedsrichter-Test

Im Juli fielen mehrere Schiedsrichter durch

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Bundesliga-Referee Manuel Gräfe hat massive Kritik an den Leistungstests für Schiedsrichter durch den Deutschen Fußball-Bund geübt. „Ich halte den Test in seiner ganzen Form für antiquiert und wenig sinnvoll“, sagte er in einem Interview der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Dazu kommt, dass der Test aus meiner Sicht zu einem völlig falschen Zeitpunkt stattfindet.“ Der Leistungstest ist körperlich sehr anspruchsvoll. Vor jeder Saison müssen ihn die deutschen Spitzenschiedsrichter absolvieren, um für Bundesliga-Spiele nominiert werden zu können. In diesem Jahr geriet der Test besonders in den Blickpunkt, weil ihn mehrere bekannte Unparteiische wie Deniz Aytekin abbrechen mussten. Auc...