Newsansicht

WahreTabelle 1.Bundesliga >> WahreTabelle 2.Bundesliga >>
03.04.2018 22:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Der absolute FCK-Triumph...

„Fokus 2. Liga“: Erfolg für SV Darmstadt gegen Fortuna bleibt.

Vucur_Stipe_MSVFCK
Quelle: Imago Sportfoto
Lauterer Jubel in Duisburg: In dieser Tor-Szene mit Stipe Vucur (l.) und Osayamen Osawe allerdings zu früh...

Was für ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf! Der Tabellenletzte 1. FC Kaiserslautern meldete sich am Ostersamstag mit einem 4:1-Kantersieg beim MSV Duisburg für die letzten sechs Spiele in der 2. Liga an. Für Duisburg war es die vierte Pleite in Folge.

Osayamen Osawe (24) trug sich beim von 2.500 mitgereisten FCK-Fans stürmisch gefeierten Erfolg in der Schauinsland-Reisen-Arena drei Mal in die Torschützenliste ein. „Drei Tore zu schießen, ist für einen Stürmer etwas Besonderes“, erklärte Osawe der Fußball BILD (Dienstagsausgabe), „aber wichtiger war der Sieg. Wir haben den Glauben, jedes Spiel gewinnen zu können.“ Ebenfalls am höchsten Lauterer Saisonsieg beteiligt: Innenverteidiger Stipe Vucur (20). Allerdings mit einem Schönheitsfehler. Der Treffer des Kroaten, der seit 2017 für Kaiserslautern spielt, wurde von Schiedsrichter Robert Schröder (Hannover) nach 88 Minuten wegen einer Abseitsposition zurückgenommen. Zu Unrecht, wie die Fußball-Community WahreTabelle im „Fokus 2. Liga“ befand. „Zum Zeitpunkt des Kopfballs steht Osawe wohl im Abseits“, schrieb Junior vom Kompetenzteam 2. Liga, „das ist für mich allerdings passiv, da er nicht in Flekkens Blickfeld steht und nicht eingreift. Was Osawe Sekunden vor dem Kopfball macht, ist hier nicht relevant.“ Mit einer knappen Abstimmungsentscheidung von 3:2 wurde aus dem 4:1 der Lauterer ein 5:1.

Tabellarisch konnte sich der 1. FC Kaiserslautern am 28. Spieltag nicht verbessern. Abstiegs-Konkurrent SV Darmstadt 98 bezwang Fortuna Düsseldorf am Ostermontag mit 1:0 (1:0) und rückte damit bis auf drei Zähler an den 1. FC Heidenheim und den Abstiegs-Relegationsplatz heran. Die „Lilien“ spielten gegen die Fortuna, die einen Riesen-Schritt zum Aufstieg verpasste, mehr als eine Halbzeit lang nach der Gelb-Roten Karte für Fabian Holland (43.) in Unterzahl. Die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster (50) rettete den 1:0-Sieg durch den Treffer von Tobias Kempe (38.) dennoch ins Ziel. Auch das bei WahreTabelle angestrichene Handspiel im Darmstädter Strafraum (40.) von Holland, welches von Schiedsrichter Tobias Reichel aus Stuttgart nicht geahndet wurde, war keine Elfmeter-Situation. „Der Ball kommt unerwartet zu Holland durch, der den Arm noch versucht wegzuziehen. Der Arm ist in keiner übermäßig unnatürlichen Handhaltung und nicht unter Spannung, sondern schlägt nach hinten weg. Das ist kein absichtliches Handspiel“, stellte Kompetenzteam-Mitglied Hagi01 klar. Es blieb beim 1:0 für den SV Darmstadt 98. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 28 Spielen.

Mehr zum Thema:

Stürmisches 2:1 von Kiel gegen FCH im „Fokus 2. Liga“

Fortuna-Sieg beim MSV im „Fokus 2. Liga“

„Fokus 2. Liga“: „Nur“ 4:0 für Holstein Kiel gegen MSV

Was für ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf! Der Tabellenletzte 1. FC Kaiserslautern meldete sich am Ostersamstag mit einem 4:1-Kantersieg beim MSV Duisburg für die letzten sechs Spiele in der 2. Liga an. Für Duisburg war es die vierte Pleite in Folge.

Osayamen Osawe (24) trug sich beim von 2.500 mitgereisten FCK-Fans stürmisch gefeierten Erfolg in der Schauinsland-Reisen-Arena drei Mal in die Torschützenliste ein. „Drei Tore zu schießen, ist für einen Stürmer etwas Besonderes“, erklärte Osawe der Fußball BILD (Dienstagsausgabe), „aber wichtiger war der Sieg. Wir haben den Glauben, jedes Spiel gewinnen zu können.“ Ebenfalls am höchsten Lauterer Saisonsieg beteiligt: Innenverteidiger Stipe Vucur (20). Allerdings mit einem Schönheitsfehler. Der Treffer des Kroaten, der seit 2017 für Kaiserslautern spielt, wurde von Schiedsrichter Robert Schröder (Hannover) nach 88 Minuten wegen einer Abseitsposition zurückgenommen. Zu Unrecht, wie die Fußball-Community WahreTabelle im „Fokus 2. Liga“ befand. „Zum Zeitpunkt des Kopfballs steht Osawe wohl im Abseits“, schrieb Junior vom Kompetenzteam 2. Liga, „das ist für mich allerdings passiv, da er nicht in Flekkens Blickfeld steht und nicht eingreift. Was Osawe Sekunden vor dem Kopfball macht, ist hier nicht relevant.“ Mit einer knappen Abstimmungsentscheidung von 3:2 wurde aus dem 4:1 der Lauterer ein 5:1.

Tabellarisch konnte sich der 1. FC Kaiserslautern am 28. Spieltag nicht verbessern. Abstiegs-Konkurrent SV Darmstadt 98 bezwang Fortuna Düsseldorf am Ostermontag mit 1:0 (1:0) und rückte damit bis auf drei Zähler an den 1. FC Heidenheim und den Abstiegs-Relegationsplatz heran. Die „Lilien“ spielten gegen die Fortuna, die einen Riesen-Schritt zum Aufstieg verpasste, mehr als eine Halbzeit lang nach der Gelb-Roten Karte für Fabian Holland (43.) in Unterzahl. Die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster (50) rettete den 1:0-Sieg durch den Treffer von Tobias Kempe (38.) dennoch ins Ziel. Auch das bei WahreTabelle angestrichene Handspiel im Darmstädter Strafraum (40.) von Holland, welches von Schiedsrichter Tobias Reichel aus Stuttgart nicht geahndet wurde, war keine Elfmeter-Situation. „Der Ball kommt unerwartet zu Holland durch, der den Arm noch versucht wegzuziehen. Der Arm ist in keiner übermäßig unnatürlichen Handhaltung und nicht unter Spannung, sondern schlägt nach hinten weg. Das ist kein absichtliches Handspiel“, stellte Kompetenzteam-Mitglied Hagi01 klar. Es blieb beim 1:0 für den SV Darmstadt 98. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 28 Spielen.

Mehr zum Thema:

Stürmisches 2:1 von Kiel gegen FCH im „Fokus 2. Liga“

Fortuna-Sieg beim MSV im „Fokus 2. Liga“

„Fokus 2. Liga“: „Nur“ 4:0 für Holstein Kiel gegen MSV

15.07.2018 22:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana schreibt WM-Geschichte

Frankreich – Kroatien: Argentinischer Referee zieht Video-Beweis im WM-Finale!

Pitana_Nestor_FRACRO

Die Fußball-WM 2018 in Russland erlebte am Sonntagabend in Moskau ein kurioses Finale. Im mit sechs Treffern torreichsten Endspiel seit 1958 gab es ein Novum. Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien zog nach 34 Minuten zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals den Video-Beweis zu Rate. Nach einem Handspiel von Kroatiens Torschützen zum 1:1, Ivan Perisic, im Anschluss an eine Ecke, prüfte er nach Rücksprache mit Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien die Szene in der Review-Area – und gab nach quälend langen 130 Sekunden für Spieler und Fans der „Feurigen“ Elfmeter für Frank...

14.07.2018 15:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das erste Mal bei der WM…. Deutscher Final-Schiedsrichter

1970: Der große Auftritt des Rudi Glöckner

Glöckner_Rudi_BRAITA

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland geht an Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien. Nur einmal in 21 Turnier-Auflagen pfiff ein deutscher Referee das WM-Endspiel. Der einzige DFB-Schiedsrichter im Turnier, Dr. Felix Brych (München), war nach nur einem Spiel von der FIFA vor den Viertelfinals nach Hause geschickt worden - und blieb somit bei seiner zweiten WM-Teilnahme außen vor. Die Regelung der FIFA, wonach ein Schiedsrichter nur dann das Finale leiten kann, wenn sein Heimatland spätestens im Viertelfinale ausgeschieden ist, brachte Rudi Glöckner aus Markranstädt 1970 trotz des Halbfinal-Einzugs der Bundesrep...

12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

Pitana_Nestor_FRAURU

Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt. Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft...

12.07.2018 13:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Pitana hätte das Finale verdient“

Schiedsrichterball Spezial: Johannes Gründel zur möglichen Endspiel-Nominierung.

Pitana_Nestor_FRAURU

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland ist komplett! Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 17 Uhr, spielen Frankreich und Kroatien in Moskau um den FIFA Weltpokal. Doch wer wird der 23. Mann? Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungierte im zweiten Halbfinale mit England und Kroatien (1:2 n. V.) am Mittwochabend Cüneyt Cakir aus der Türkei. Damit ist der Final-Referee der Champions League von 2015 für das Finale außen vor. Cakir ist raus. Wahrscheinlich ist auch der Niederländer Björn Kuipers, der am Mittwoch als Vierter Offizieller fungierte, kein Kandidat mehr, sodass ich auf Nestor Pitana aus Argentinien tippe. Möglich wäre aber auch die Nominierung von Alireza Faghani aus dem Iran, wenn FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi ...

11.07.2018 14:14 Uhr | Quelle: WahreTabelle / dpa Halbfinale: England - Kroatien mit Dankert und Zwayer

WM: Deutsche Schiedsrichter fungieren zum 16. Mal als Video-Assistenten.

Brych_Felix_DMEX

Die deutschen Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock) und Felix Zwayer aus Berlin sind bei der Fußball-WM im Halbfinale zwischen England und Kroatien als Video-Assistenten im Einsatz. Beide wurden für die Partie am Mittwoch (20.00 Uhr) in Moskau nominiert. Sie unterstützen den Video-Chef Danny Makkiele aus den Niederlanden. Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungiert der Türke Cüneyt Cakir. Für Zwayer und Dankert ist es in der Funktion als Video-Assistent jeweils der 16. Einsatz beim Turnier in Russland. Der deutsche Referee Dr. Felix Brych (42, München) war von der FIFA schon vor den Viertelfinals mit nur einem Auftritt nach Hause geschickt worden. Seine Abberufung hatte innerhalb der Schiedsrichter-Szene für