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18.03.2017 20:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Elfmeter für den HSV in Frankfurt?

Bundesliga am Samstag: Modeste-Show mit Fragezeichen.

Abraham_David_EFrankfurt
Quelle: Imago Sportfoto
Die wohl spielentscheidende Szene in Frankfurt: David Abraham (l.) zieht Hamburgs Filip Kostic die Beine weg...

Eintracht Frankfurt hat mit einem 0:0 gegen den Hamburger SV im Samstagabendmatch des 25. Spieltages der Fußball-Bundesliga den Abwärtstrend nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge gestoppt.

In einer zerfahrenen Partie bei Dauerregen zeigte Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) erst nach 68 Minuten Gelb – gegen Hamburgs Gideon Jung. Aber: Nach 59 Minuten zeigte der Referee zur Enttäuschung der Hamburger eben nicht auf den Elfmeterpunkt. David Abraham hatte Filip Kostic frei vor Lukas Hradecky zu Fall gebracht, Cortus signalisierte jedoch sofort „Weiterspielen!“ HSV-Fan Treter hatte in den Diskussionsforen der Fußball-Community WahreTabelle dafür kein Verständnis: „Klarer Treffer, Ball nicht gespielt, das wäre ein Elfmeter gewesen.“ Eintracht-Fan Ben Gore schloss sich an: „Elfmeter ohne Wenn und Aber.“ - „Bei dem Elfmeter hatten wir sicherlich Glück, aber zuletzt gab es auch Entscheidungen gegen uns, sodass sich alles ausgleicht. Wir sollten uns nach den letzten Wochen wieder auf den Fußball fokussieren“, sagte Frankfurts Abwehr-Routinier Marco Russ (31) nach der Partie im Stadion-Talk von Sky. Der mehrfache Welt-Schiedsrichter Dr. Markus Merk (55, Kaiserslautern) entschärfte die Szene in einer Live-Schaltung bei Sky: „Die Doppelbestrafung fällt aus, weil Abraham versucht, den Ball zu spielen, dennoch ist das ein Elfmeter und Gelb.“

Mann des Tages war Anthony Modeste (28). Der Franzose, der nach wie vor auf eine Nominierung für die „Equipe Tricolore“ durch Nationaltrainer Didier Deschamps wartet, traf beim 4:2 (3:0)-Heimerfolg des FC gegen Hertha BSC dreimal. Er zog damit in der Torschützenliste mit 22 Treffern an Bayern Münchens Robert Lewandowski vorbei. Der polnische Stürmer greift mit den Münchnern erst am Sonntag (17.30 Uhr) in Mönchengladbach ins Geschehen ein.

Ein kleines Fragezeichen bei den Modeste-Festspielen in Köln blieb. Stand der FC-Torjäger bei seinem zweiten Treffer (38.) zum 3:0 hauchdünn im Abseits? Diese Szene – und andere strittige Spielsituationen – beschäftigte die User von WahreTabelle am Samstag. „Nach erster Betrachtung in der Konferenz gleiche Höhe, somit kein Abseits“, schrieb VfB-Fan flo222 im Spielforum von WahreTabelle. Ebenfalls diskutabel in Köln: Eine Elfmeterszene für den FC aus der 43. Minute – Sebastian Langkamp gegen Christian Clemens – sowie der nach 48 Minuten von Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) dann verhängte Foulelfmeter nach einer Attacke von Kölns Keeper Timo Horn gegen Niklas Stark. „Ich erinnere an die Szene letzte Woche, als der Torwart von Ingolstadt Rudnevs mit dem Knie in den Rücken sprang und es keinen Pfiff gab“, ärgerte sich FC-Fan Bogdan Rosentreter hier, „und die Aktion von Horn war niemals ein Elfer, die Aktion war auch bereits abgeschlossen und der Ball trudelte neben das Tor.“

Eine diskussionswürdige Szene mit Torhüter-Beteiligung gab es auch in der Partie FC Augsburg – SC Freiburg (1:1). Unmittelbar vor Freiburgs 1:0-Führung beim FC Augsburg per Foul-Elfmeter durch Florian Niederlechner (30.) brachte FCA-Keeper Marwin Hitz den heranstürmenden SCF-Mittelfeldmann Mike Frantz zu Fall  – und sah dafür von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) die Gelbe Karte. Aber: War das in dieser Szene die richtige Entscheidung? „Nein“, war User SCF-Dani sicher, „Hitz macht für mich nicht den Anschein, zum Ball zu wollen, ist für mich nach der neuen Regelung eine Rote Karte.“ Die Augsburger konnten nach 27 Minuten einen Handelfmeter für sich reklamieren. Nach einem Kopfball von Kevin Danso leistete sich ein Freiburger ein ahndungswürdiges Handspiel.

Beim 1:0 (1:0) des VfL Wolfsburg gegen den SV Darmstadt 98 markierte Nationalspieler Mario Gomez bereits seinen zwöflten Treffer unter der Regie von Trainer Andries Jonker. Der Niederländer und sein Musterschüler, beide arbeiteten schon beim FC Bayern zusammen, hätten sich in der Partie gegen das Schlusslicht wahrscheinlich wohler gefühlt, wenn der Treffer von Paul-Georges Ntep nach 48 Minuten zum vermeintlichen 2:0 Anerkennung gefunden hätte. Schiedsrichter Dr. Felix Brych (München) und sein Team hatten den Ball bei der vorangegangenen Flanke schon im Toraus gesehen.

Im Freitagsspiel verkürzte Borussia Dortmund mit dem 1:0 (1:0)-Erfolg gegen den FC Ingolstadt den Rückstand auf Platz zwei und RB Leipzig – 0:3 am Samstag beim SV Werder Bremen – auf drei Punkte. Allerdings war der Dortmunder Erfolg mehr als wackelig. Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin / Fußball Bild-Note am Samstag: 5) verpasste es, nach 52 Minuten Elfmeter für die „Schanzer“ zu geben. Dario Lezcano wurde von BVB-Keeper Roman Bürki abgeräumt. „Erst Spieler, dann Ball – Elfmeter“, fasste es BVB-Fan Smirri kompakt zusammen. „Klarer Elmeter“, schrieb auch Dortmund-Anhänger Neon, der jedoch Siebert in dieser Szene auch in Schutz nahm, „denke eher für den Schiedsrichter hat Bürki den Ball gespielt, sah im Livebild zuerst so aus, aber in Wirklichkeit hat Lezcano den Ball zur Seite gelegt und Bürki trifft dann nur den Mann und nimmt dann den freien Ball auf. Kann eigentlich nur ein Wahrnehmungsfehler sein.“ Die Gäste aus Ingolstadt hatten nach 80 Minuten Glück, als Pascal Groß im Strafraum ein Handspiel unterlief. „Das war klar zu erkennen“, schrieb der ehemalige Bundesliga-Referee Thorsten Kinhöfer am Samstag in Fußball Bild, „allerdings nicht annähernd so deutlich wie der Ingolstadt-Elfmeter.“ (cge).

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Eintracht Frankfurt hat mit einem 0:0 gegen den Hamburger SV im Samstagabendmatch des 25. Spieltages der Fußball-Bundesliga den Abwärtstrend nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge gestoppt.

In einer zerfahrenen Partie bei Dauerregen zeigte Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) erst nach 68 Minuten Gelb – gegen Hamburgs Gideon Jung. Aber: Nach 59 Minuten zeigte der Referee zur Enttäuschung der Hamburger eben nicht auf den Elfmeterpunkt. David Abraham hatte Filip Kostic frei vor Lukas Hradecky zu Fall gebracht, Cortus signalisierte jedoch sofort „Weiterspielen!“ HSV-Fan Treter hatte in den Diskussionsforen der Fußball-Community WahreTabelle dafür kein Verständnis: „Klarer Treffer, Ball nicht gespielt, das wäre ein Elfmeter gewesen.“ Eintracht-Fan Ben Gore schloss sich an: „Elfmeter ohne Wenn und Aber.“ - „Bei dem Elfmeter hatten wir sicherlich Glück, aber zuletzt gab es auch Entscheidungen gegen uns, sodass sich alles ausgleicht. Wir sollten uns nach den letzten Wochen wieder auf den Fußball fokussieren“, sagte Frankfurts Abwehr-Routinier Marco Russ (31) nach der Partie im Stadion-Talk von Sky. Der mehrfache Welt-Schiedsrichter Dr. Markus Merk (55, Kaiserslautern) entschärfte die Szene in einer Live-Schaltung bei Sky: „Die Doppelbestrafung fällt aus, weil Abraham versucht, den Ball zu spielen, dennoch ist das ein Elfmeter und Gelb.“

Mann des Tages war Anthony Modeste (28). Der Franzose, der nach wie vor auf eine Nominierung für die „Equipe Tricolore“ durch Nationaltrainer Didier Deschamps wartet, traf beim 4:2 (3:0)-Heimerfolg des FC gegen Hertha BSC dreimal. Er zog damit in der Torschützenliste mit 22 Treffern an Bayern Münchens Robert Lewandowski vorbei. Der polnische Stürmer greift mit den Münchnern erst am Sonntag (17.30 Uhr) in Mönchengladbach ins Geschehen ein.

Ein kleines Fragezeichen bei den Modeste-Festspielen in Köln blieb. Stand der FC-Torjäger bei seinem zweiten Treffer (38.) zum 3:0 hauchdünn im Abseits? Diese Szene – und andere strittige Spielsituationen – beschäftigte die User von WahreTabelle am Samstag. „Nach erster Betrachtung in der Konferenz gleiche Höhe, somit kein Abseits“, schrieb VfB-Fan flo222 im Spielforum von WahreTabelle. Ebenfalls diskutabel in Köln: Eine Elfmeterszene für den FC aus der 43. Minute – Sebastian Langkamp gegen Christian Clemens – sowie der nach 48 Minuten von Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) dann verhängte Foulelfmeter nach einer Attacke von Kölns Keeper Timo Horn gegen Niklas Stark. „Ich erinnere an die Szene letzte Woche, als der Torwart von Ingolstadt Rudnevs mit dem Knie in den Rücken sprang und es keinen Pfiff gab“, ärgerte sich FC-Fan Bogdan Rosentreter hier, „und die Aktion von Horn war niemals ein Elfer, die Aktion war auch bereits abgeschlossen und der Ball trudelte neben das Tor.“

Eine diskussionswürdige Szene mit Torhüter-Beteiligung gab es auch in der Partie FC Augsburg – SC Freiburg (1:1). Unmittelbar vor Freiburgs 1:0-Führung beim FC Augsburg per Foul-Elfmeter durch Florian Niederlechner (30.) brachte FCA-Keeper Marwin Hitz den heranstürmenden SCF-Mittelfeldmann Mike Frantz zu Fall  – und sah dafür von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) die Gelbe Karte. Aber: War das in dieser Szene die richtige Entscheidung? „Nein“, war User SCF-Dani sicher, „Hitz macht für mich nicht den Anschein, zum Ball zu wollen, ist für mich nach der neuen Regelung eine Rote Karte.“ Die Augsburger konnten nach 27 Minuten einen Handelfmeter für sich reklamieren. Nach einem Kopfball von Kevin Danso leistete sich ein Freiburger ein ahndungswürdiges Handspiel.

Beim 1:0 (1:0) des VfL Wolfsburg gegen den SV Darmstadt 98 markierte Nationalspieler Mario Gomez bereits seinen zwöflten Treffer unter der Regie von Trainer Andries Jonker. Der Niederländer und sein Musterschüler, beide arbeiteten schon beim FC Bayern zusammen, hätten sich in der Partie gegen das Schlusslicht wahrscheinlich wohler gefühlt, wenn der Treffer von Paul-Georges Ntep nach 48 Minuten zum vermeintlichen 2:0 Anerkennung gefunden hätte. Schiedsrichter Dr. Felix Brych (München) und sein Team hatten den Ball bei der vorangegangenen Flanke schon im Toraus gesehen.

Im Freitagsspiel verkürzte Borussia Dortmund mit dem 1:0 (1:0)-Erfolg gegen den FC Ingolstadt den Rückstand auf Platz zwei und RB Leipzig – 0:3 am Samstag beim SV Werder Bremen – auf drei Punkte. Allerdings war der Dortmunder Erfolg mehr als wackelig. Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin / Fußball Bild-Note am Samstag: 5) verpasste es, nach 52 Minuten Elfmeter für die „Schanzer“ zu geben. Dario Lezcano wurde von BVB-Keeper Roman Bürki abgeräumt. „Erst Spieler, dann Ball – Elfmeter“, fasste es BVB-Fan Smirri kompakt zusammen. „Klarer Elmeter“, schrieb auch Dortmund-Anhänger Neon, der jedoch Siebert in dieser Szene auch in Schutz nahm, „denke eher für den Schiedsrichter hat Bürki den Ball gespielt, sah im Livebild zuerst so aus, aber in Wirklichkeit hat Lezcano den Ball zur Seite gelegt und Bürki trifft dann nur den Mann und nimmt dann den freien Ball auf. Kann eigentlich nur ein Wahrnehmungsfehler sein.“ Die Gäste aus Ingolstadt hatten nach 80 Minuten Glück, als Pascal Groß im Strafraum ein Handspiel unterlief. „Das war klar zu erkennen“, schrieb der ehemalige Bundesliga-Referee Thorsten Kinhöfer am Samstag in Fußball Bild, „allerdings nicht annähernd so deutlich wie der Ingolstadt-Elfmeter.“ (cge).

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Elfmeter für Köln und Osako?

Fragezeichen hinter Herthas Führungstor

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Vier neue Schiedsrichter starteten in der Saison 2016/2017 in das ,,Abenteuer“ Bundesliga. Welcher der zu Saisonbeginn nominierten Bundesliga-Referees konnte Euch bisher am meisten überzeugen?

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Benjamin Cortus Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach
Sascha Stegemann Name : Sascha Stegemann
Geburtsdatum: 06.12.1984
Ort: Niederkassel
Daniel Siebert Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Felix Brych Name : Felix Brych
Geburtsdatum: 03.08.1975
Ort: München

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Benjamin Cortus
Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach
Sascha Stegemann
Name : Sascha Stegemann
Geburtsdatum: 06.12.1984
Ort: Niederkassel
Daniel Siebert
Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Felix Brych
Name : Felix Brych
Geburtsdatum: 03.08.1975
Ort: München

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22.06.2017 13:27 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Nicht ausgereift, aber auf gutem Weg

Kolumne: Johannes Gründel erklärt bei WahreTabelle das Regelwerk und strittige Fußball-Szenen. 

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Für viel Wirbel sorgt der erste „große“ Testlauf des Videobeweises. In den ersten Spielen des Confederations Cups gab es – nimmt man nur die Spiele bis Mittwochabend –eine Handvoll Einsätze der sogenannten Videoassistenten. Besonders der aberkannte erste Treffer der Chilenen gegen Kamerun erhitzte dabei die Gemüter. Beim Steilpass in der Mitte auf den Ex-Hoffenheimer Eduardo Vargas war dieser etwa fünf Zentimeter im Abseits. Eine Abseitsstellung, die die Videoassistenten erkannten und den Treffer daher zurecht durch