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10.04.2018 13:27 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Handspiel vorm 0:1 bei Hamburgs Lebenszeichen gegen S04?

Bundesliga bei WahreTabelle: Fragezeichen in Gladbach.

Naldo_HSVS04
Quelle: Imago Sportfoto
Die Schalker um Torschütze Naldo (r.) bejubeln das 0:1 - aber lag bei diesem Treffer ein Handspiel vor?

Der Hamburger SV kann doch gewinnen! Die Hanseaten landeten gegen den FC Schalke 04 am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim 3:2 (1:1) den ersten Sieg seit 15 Spielen und seit dem 3:0 gegen 1899 Hoffenheim Ende November 2017.

Diese Partie stand am langen Bundesliga-Wochenende bei WahreTabelle mit dem Montagsspiel RB Leipzig gegen Bayer 04 Leverkusen (1:4) im Fokus. Das 0:1 der Schalker durch Naldo (9.) war möglicherweise ein Hand-Tor des Brasilianers. „Klares Handspiel“, ärgerte sich der User mit dem Pseudonym Bounty88 über den Video-Assistenten Benjamin Brand, „unfassbar, was da wieder in Köln los ist!“ Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) nahm in dieser Szene keine Hilfe vom Video-Schiedsrichter in der DFL-Zentrale in Anspruch. „Vom Gefühl her sage ich, dass der Ball erst am Kopf und dann an der Hand war“, erklärte der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (49 / Herne) in BILD am SONNTAG, „wenn er nämlich in dieser Situation nur an die Hand geht, dann tropft er einfach ab und füllt runter. Aber er geht nicht mit dieser Vehemenz ins Tor.“

Zweite strittige Szene in Hamburg: Ein möglicher Platzverweis für den von HSV-Coach Christian Titz begnadigten Abwehr-Recken Kyriakos Papadopoulos. Musste der kantige Grieche in der 29. Minute nach einem Ellenbogenschlag gegen Breel Embolo mit Gelb-Rot vom Platz? „Der Schiri pfeift Foul an Holtby“, kommentierte Kompetenzteam-Mitglied Stormfalco dieses knifflige Szene, „falls es kein Foul an Holtby war, dann wäre Papadopolous' Aktion doch recht taktischer Natur und damit wahrscheinlich Gelb-Rot. Die Intensität des Fouls reicht mir alleine nicht für Gelb-Rot.“

Schmähgesänge der Fans gegen den DFB und den Video-Beweis („Ihr macht unseren Sport kaputt“) gab es am Rande der Partie Borussia Mönchengladbach gegen Hertha BSC (2:1). Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Hannover) hatte kein leichtes Spiel zu leiten. Das vermeintliche 1:1 der Gladbacher von Patrick Herrmann (54.) nahm sie nach einer Abseitsstellung von Thorgan Hazard per Video-Beweis zurück. Nach 38 Minuten hätte Steinhaus wohl einen Elfmeter für die Gäste aus Berlin geben müssen. Denis Zakaria klammerte gegen Herthas Torschützen Salomon Kalou. War das elfmeterwürdig? „Ja, das reicht in 99 von 100 Fällen“, war sich Hertha-Fan Yukon sicher, „da könnte der Video-Assistent schon mal eingreifen und für den fälligen Elfer sorgen.“ Mönchengladbach gewann nach vier sieglosen Heimspielen in Folge durch einen Doppelschlag von Hazard (75. / 79., Elfm.) noch mit 2:1. (cge).

Mehr zum Thema:

Rohe Ostern in der Bundesliga: 96 kontra Video-Beweis!

Elfmeter beim „gefühlten Abschied“ des HSV gegen Hertha BSC?

Elfmeterszenen in Dortmund und Stuttgart!

Der Hamburger SV kann doch gewinnen! Die Hanseaten landeten gegen den FC Schalke 04 am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim 3:2 (1:1) den ersten Sieg seit 15 Spielen und seit dem 3:0 gegen 1899 Hoffenheim Ende November 2017.

Diese Partie stand am langen Bundesliga-Wochenende bei WahreTabelle mit dem Montagsspiel RB Leipzig gegen Bayer 04 Leverkusen (1:4) im Fokus. Das 0:1 der Schalker durch Naldo (9.) war möglicherweise ein Hand-Tor des Brasilianers. „Klares Handspiel“, ärgerte sich der User mit dem Pseudonym Bounty88 über den Video-Assistenten Benjamin Brand, „unfassbar, was da wieder in Köln los ist!“ Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) nahm in dieser Szene keine Hilfe vom Video-Schiedsrichter in der DFL-Zentrale in Anspruch. „Vom Gefühl her sage ich, dass der Ball erst am Kopf und dann an der Hand war“, erklärte der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (49 / Herne) in BILD am SONNTAG, „wenn er nämlich in dieser Situation nur an die Hand geht, dann tropft er einfach ab und füllt runter. Aber er geht nicht mit dieser Vehemenz ins Tor.“

Zweite strittige Szene in Hamburg: Ein möglicher Platzverweis für den von HSV-Coach Christian Titz begnadigten Abwehr-Recken Kyriakos Papadopoulos. Musste der kantige Grieche in der 29. Minute nach einem Ellenbogenschlag gegen Breel Embolo mit Gelb-Rot vom Platz? „Der Schiri pfeift Foul an Holtby“, kommentierte Kompetenzteam-Mitglied Stormfalco dieses knifflige Szene, „falls es kein Foul an Holtby war, dann wäre Papadopolous' Aktion doch recht taktischer Natur und damit wahrscheinlich Gelb-Rot. Die Intensität des Fouls reicht mir alleine nicht für Gelb-Rot.“

Schmähgesänge der Fans gegen den DFB und den Video-Beweis („Ihr macht unseren Sport kaputt“) gab es am Rande der Partie Borussia Mönchengladbach gegen Hertha BSC (2:1). Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Hannover) hatte kein leichtes Spiel zu leiten. Das vermeintliche 1:1 der Gladbacher von Patrick Herrmann (54.) nahm sie nach einer Abseitsstellung von Thorgan Hazard per Video-Beweis zurück. Nach 38 Minuten hätte Steinhaus wohl einen Elfmeter für die Gäste aus Berlin geben müssen. Denis Zakaria klammerte gegen Herthas Torschützen Salomon Kalou. War das elfmeterwürdig? „Ja, das reicht in 99 von 100 Fällen“, war sich Hertha-Fan Yukon sicher, „da könnte der Video-Assistent schon mal eingreifen und für den fälligen Elfer sorgen.“ Mönchengladbach gewann nach vier sieglosen Heimspielen in Folge durch einen Doppelschlag von Hazard (75. / 79., Elfm.) noch mit 2:1. (cge).

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle
Bibiana Steinhaus Name : Bibiana Steinhaus
Geburtsdatum: 24.03.1979
Ort: Hannover

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert
Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle
Bibiana Steinhaus
Name : Bibiana Steinhaus
Geburtsdatum: 24.03.1979
Ort: Hannover

15.07.2018 22:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana schreibt WM-Geschichte

Frankreich – Kroatien: Argentinischer Referee zieht Video-Beweis im WM-Finale!

Pitana_Nestor_FRACRO

Die Fußball-WM 2018 in Russland erlebte am Sonntagabend in Moskau ein kurioses Finale. Im mit sechs Treffern torreichsten Endspiel seit 1958 gab es ein Novum. Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien zog nach 34 Minuten zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals den Video-Beweis zu Rate. Nach einem Handspiel von Kroatiens Torschützen zum 1:1, Ivan Perisic, im Anschluss an eine Ecke, prüfte er nach Rücksprache mit Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien die Szene in der Review-Area – und gab nach quälend langen 130 Sekunden für Spieler und Fans der „Feurigen“ Elfmeter für Frank...

14.07.2018 15:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das erste Mal bei der WM…. Deutscher Final-Schiedsrichter

1970: Der große Auftritt des Rudi Glöckner

Glöckner_Rudi_BRAITA

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland geht an Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien. Nur einmal in 21 Turnier-Auflagen pfiff ein deutscher Referee das WM-Endspiel. Der einzige DFB-Schiedsrichter im Turnier, Dr. Felix Brych (München), war nach nur einem Spiel von der FIFA vor den Viertelfinals nach Hause geschickt worden - und blieb somit bei seiner zweiten WM-Teilnahme außen vor. Die Regelung der FIFA, wonach ein Schiedsrichter nur dann das Finale leiten kann, wenn sein Heimatland spätestens im Viertelfinale ausgeschieden ist, brachte Rudi Glöckner aus Markranstädt 1970 trotz des Halbfinal-Einzugs der Bundesrep...

12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

Pitana_Nestor_FRAURU

Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt. Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft...

12.07.2018 13:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Pitana hätte das Finale verdient“

Schiedsrichterball Spezial: Johannes Gründel zur möglichen Endspiel-Nominierung.

Pitana_Nestor_FRAURU

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland ist komplett! Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 17 Uhr, spielen Frankreich und Kroatien in Moskau um den FIFA Weltpokal. Doch wer wird der 23. Mann? Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungierte im zweiten Halbfinale mit England und Kroatien (1:2 n. V.) am Mittwochabend Cüneyt Cakir aus der Türkei. Damit ist der Final-Referee der Champions League von 2015 für das Finale außen vor. Cakir ist raus. Wahrscheinlich ist auch der Niederländer Björn Kuipers, der am Mittwoch als Vierter Offizieller fungierte, kein Kandidat mehr, sodass ich auf Nestor Pitana aus Argentinien tippe. Möglich wäre aber auch die Nominierung von Alireza Faghani aus dem Iran, wenn FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi ...

11.07.2018 14:14 Uhr | Quelle: WahreTabelle / dpa Halbfinale: England - Kroatien mit Dankert und Zwayer

WM: Deutsche Schiedsrichter fungieren zum 16. Mal als Video-Assistenten.

Brych_Felix_DMEX

Die deutschen Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock) und Felix Zwayer aus Berlin sind bei der Fußball-WM im Halbfinale zwischen England und Kroatien als Video-Assistenten im Einsatz. Beide wurden für die Partie am Mittwoch (20.00 Uhr) in Moskau nominiert. Sie unterstützen den Video-Chef Danny Makkiele aus den Niederlanden. Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungiert der Türke Cüneyt Cakir. Für Zwayer und Dankert ist es in der Funktion als Video-Assistent jeweils der 16. Einsatz beim Turnier in Russland. Der deutsche Referee Dr. Felix Brych (42, München) war von der FIFA schon vor den Viertelfinals mit nur einem Auftritt nach Hause geschickt worden. Seine Abberufung hatte innerhalb der Schiedsrichter-Szene für