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14.05.2018 23:46 Uhr | Quelle: WahreTabelle

HSV in die Relegation, Dortmund auf Rang zwei

Saison-Auswertung: Freiburg direkt in Liga 2, VfL Wolfsburg auf 15.

HSVMGB
Quelle: Imago Sportfoto
Mit dem Hamburger SV verabschiedet sich ein legendärer Klub aus der Bundesliga. Nur nach WahreTabelle-Wertung wären die Hanseaten zum dritten Mal seit 2014 in die Relegationsspiele gekommen...

Die Auswertung zum 34. und letzten Spieltag der Bundesliga-Saison 2017/2018 brachte bei der Fußball-Community WahreTabelle am Montagabend nur eine relevante Ergebniskorrektur. In der für den Saisonausgang nicht mehr entscheidenden Partie 1. FSV Mainz 05 gegen Werder Bremen (1:2) hätte es nach 56 Minuten nach einem ahndungswürdigen Handspiel des Bremer Mittelfeldspielers Maximilian Eggestein (21) bei einem Schuss von Pablo de Blasis Elfmeter für die Mainzer geben müssen. Die Folge: 2:2 statt 1:2 und damit die letzte Korrektur in einer Saison, die auch in den WahreTabelle-Foren vor allem von der Diskussion um den Video-Beweis lebte und in der sich beim Blick auf die WahreTabelle nach 34 Spieltagen einige gravierende Veränderungen ergaben.

Die wichtigsten tabellarischen Unterschiede zum DFL-Tableau gab es im Abstiegskampf. Es wird die Fans des Hamburger SV vermutlich wenig trösten, aber ihr Team wäre zum dritten Mal seit 2014 in die Relegationsspiele gegangen. WahreTabelle sieht den HSV mit 33 statt 31 Punkten auf Rang 16 und damit vor dem SC Freiburg, der als Siebzehnter und mit 32 statt 36 Zählern abgestiegen wäre. Der VfL Wolfsburg hätte sich auf Rang 15 direkt gerettet. Die „Wölfe“, die wie der HSV zwei Mal in dieser Spielzeit den Trainer wechselten und nun in der Relegation gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel antreten müssen, holten 35 statt 33 Punkte. Ausschlaggebend für die bessere Platzierung des Hamburger SV waren drei Benachteiligungen, davon zwei mit Tabellenrelevanz. Hamburg hätte gegen Hannover 96 (21. Spieltag) mit 2:1 gewonnen und auch gegen Hertha BSC (27. Spieltag) beim Einstand des rührigen Trainers Christian Titz wäre statt 1:2 ein 2:2 auf die Anzeigentafel gekommen.

Dass die Freiburger in der Bundesliga blieben und nicht wie bei WahreTabelle direkt abgestiegen wären, lag an drei Entscheidungen der Schiedsrichter zu ihren Gunsten. Gegen Borussia Dortmund (0:1 statt 0:0) am dritten Spieltag und vor allem gegen den 1. FC Köln am 32. Spieltag, in einer überlebenswichtigen Partie – 3:3 statt 3:2 – holte der Sport-Club insgesamt drei Zähler mehr.

Im Bereich „Europacup-Anwärter“ hätte der VfB Stuttgart als zweitbestes Rückrundenteam der DFL-Tabelle seinen Schlussspurt nicht für Rang sieben nutzen können. Die Schwaben stehen bei WahreTabelle nur auf Position acht – mit 49 statt 51 Punkten. An der respektablen Gesamtleistung des Aufsteigers aus dem Ländle ändert dies freilich nichts. Den größten Sprung machte Borussia Mönchengladbach. Die „Fohlen“ stünden auf Rang sechs direkt in der Europa-League-Gruppenphase. Der DFL-Neunte hätte satte sieben Zähler mehr auf dem Konto – acht Benachteiligungen schlagen bei den niederrheinischen Fans aufs Gemüt. In Leipzig (3:2 statt 2:2), zu Hause gegen Schalke (2:1 statt 1:1) oder im Borussen-Duell gegen Dortmund (1:1 statt 0:1) wurden die Gladbacher u. a. benachteiligt. Vorjahres-Vizemeister RB Leipzig wäre auf Rang sieben statt nach DFL-Tabelle auf sechs und nur im Fall eines Pokalsieges des FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt in der EL-Qualifikation.

1899 Hoffenheim freute sich am Samstag beim 3:1 gegen Borussia Dortmund im direkten Duell über die erste Champions-League-Teilnahme der Klubgeschichte. Dieser Erfolg steht auch bei WahreTabelle. Allerdings nur als Vierter – mit der exakt gleichen Punktzahl wie in der BL-Tabelle. Platz drei ginge an den FC Schalke 04, der acht Mal von Schiedsrichterentscheidungen profitierte und vier Zähler (59) weniger hätte. „Wahrer“ Vizemeister wäre Borussia Dortmund geworden. Neben vielen anderen Problemen trugen acht Benachteiligungen bei Schiedsrichterentscheiden nicht eben zu einer besseren Grundstimmung beim BVB bei. 60 Punkte hätte die Borussia geholt – nach DFL-Tabelle waren es nur 55. Die möglicherweise gravierendste Fehlentscheidung gegen den BVB gab es am 14. Spieltag beim 1:1 (WT-Ergebnis: 1:2) bei Bayer 04 Leverkusen. (cge).

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Die wichtigsten tabellarischen Unterschiede zum DFL-Tableau gab es im Abstiegskampf. Es wird die Fans des Hamburger SV vermutlich wenig trösten, aber ihr Team wäre zum dritten Mal seit 2014 in die Relegationsspiele gegangen. WahreTabelle sieht den HSV mit 33 statt 31 Punkten auf Rang 16 und damit vor dem SC Freiburg, der als Siebzehnter und mit 32 statt 36 Zählern abgestiegen wäre. Der VfL Wolfsburg hätte sich auf Rang 15 direkt gerettet. Die „Wölfe“, die wie der HSV zwei Mal in dieser Spielzeit den Trainer wechselten und nun in der Relegation gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel antreten müssen, holten 35 statt 33 Punkte. Ausschlaggebend für die bessere Platzierung des Hamburger SV waren drei Benachteiligungen, davon zwei mit Tabellenrelevanz. Hamburg hätte gegen Hannover 96 (21. Spieltag) mit 2:1 gewonnen und auch gegen Hertha BSC (27. Spieltag) beim Einstand des rührigen Trainers Christian Titz wäre statt 1:2 ein 2:2 auf die Anzeigentafel gekommen.

Dass die Freiburger in der Bundesliga blieben und nicht wie bei WahreTabelle direkt abgestiegen wären, lag an drei Entscheidungen der Schiedsrichter zu ihren Gunsten. Gegen Borussia Dortmund (0:1 statt 0:0) am dritten Spieltag und vor allem gegen den 1. FC Köln am 32. Spieltag, in einer überlebenswichtigen Partie – 3:3 statt 3:2 – holte der Sport-Club insgesamt drei Zähler mehr.

Im Bereich „Europacup-Anwärter“ hätte der VfB Stuttgart als zweitbestes Rückrundenteam der DFL-Tabelle seinen Schlussspurt nicht für Rang sieben nutzen können. Die Schwaben stehen bei WahreTabelle nur auf Position acht – mit 49 statt 51 Punkten. An der respektablen Gesamtleistung des Aufsteigers aus dem Ländle ändert dies freilich nichts. Den größten Sprung machte Borussia Mönchengladbach. Die „Fohlen“ stünden auf Rang sechs direkt in der Europa-League-Gruppenphase. Der DFL-Neunte hätte satte sieben Zähler mehr auf dem Konto – acht Benachteiligungen schlagen bei den niederrheinischen Fans aufs Gemüt. In Leipzig (3:2 statt 2:2), zu Hause gegen Schalke (2:1 statt 1:1) oder im Borussen-Duell gegen Dortmund (1:1 statt 0:1) wurden die Gladbacher u. a. benachteiligt. Vorjahres-Vizemeister RB Leipzig wäre auf Rang sieben statt nach DFL-Tabelle auf sechs und nur im Fall eines Pokalsieges des FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt in der EL-Qualifikation.

1899 Hoffenheim freute sich am Samstag beim 3:1 gegen Borussia Dortmund im direkten Duell über die erste Champions-League-Teilnahme der Klubgeschichte. Dieser Erfolg steht auch bei WahreTabelle. Allerdings nur als Vierter – mit der exakt gleichen Punktzahl wie in der BL-Tabelle. Platz drei ginge an den FC Schalke 04, der acht Mal von Schiedsrichterentscheidungen profitierte und vier Zähler (59) weniger hätte. „Wahrer“ Vizemeister wäre Borussia Dortmund geworden. Neben vielen anderen Problemen trugen acht Benachteiligungen bei Schiedsrichterentscheiden nicht eben zu einer besseren Grundstimmung beim BVB bei. 60 Punkte hätte die Borussia geholt – nach DFL-Tabelle waren es nur 55. Die möglicherweise gravierendste Fehlentscheidung gegen den BVB gab es am 14. Spieltag beim 1:1 (WT-Ergebnis: 1:2) bei Bayer 04 Leverkusen. (cge).

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