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07.10.2018 21:28 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Foul vorm 0:1 im Krimi BVB gegen FC Augsburg?

Bundesliga: Mainz-Coach Sandro Schwarz contra Videobeweis.

Reus_Marco_BVBFCAUG
Quelle: Imago Sportfoto
Marco Reus während der hoch emotionalen 96 Minuten gegen den FC Augsburg. Der BVB-Superstar sah in der 52. Minute die Gelbe Karte.

4:3 in der sechsten Minute der Nachspielzeit für Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg – Der BVB verteidigte am siebten Spieltag der Fußball-Bundesliga in einer unglaublich packenden Partie die Tabellenführung.

Das Spiel vom Samstagnachmittag zog Fans und Medien in seinen Bann. „Die ARD zeigt heute 90 Minuten Tatort aus Dortmund“, schrieb beispielsweise BILD am SONNTAG, „aber der wahre Krimi aus der Pott-Stadt spielte schon gestern im Signal Iduna Park und dauerte 96 Minuten.“ Bei der Fußball-Community WahreTabelle waren bis zum Sonntagabend zwei strittige Szenen und neun weitere Themen zu diesem unvergesslichen Spiel eingestellt. Vermutlich wäre die Tore-Achterbahnfahrt in Dortmund, die die Gäste durch Alfred Finnbogason (22.) mit dem 0:1 eröffneten, noch turbulenter geworden. „Was ein Spiel, ich bin schweißnass und zittere, aber was haben wir da bitte für einen Stürmer ausgeliehen. sechs Bundesliga-Tore, alle als Joker erzielt und das in 3 Spielen. Respekt an die Augsburger, aber der Schiedsrichter war der schlechteste Mann auf dem Platz“, jubelte BVB-Fan CM_Punk im Spielforum unter der Headline „No Paco, no Party!“ – und keilte gegen den nicht immer sicheren Referee. Nach 16 Minuten hätte Schiedsrichter Markus Schmidt aus Stuttgart auf den Elfmeterpunkt zeigen können. Dan-Alexander Zagadou klärte gegen Augsburgs späteren Torschützen zum 3:3 (87.), Michael Gregoritsch, wahrscheinlich strafwürdig. „Zagadou spielt für mich minimal den Ball, allerdings wird Gregoritsch wesentlich deutlicher getroffen. Für mich ein Elfmeter, der Einsatz des VAR wäre angebracht gewesen“, schrieb Bayern-Anhänger Smaex zu dieser Szene. Der Video-Assistent Tobias Welz in Köln schritt in dieser Situation, aber auch beim 0:1 von Finnbogason nicht ein. Der Treffer hätte nach einem vorangegangenen Foul an Marco Reus zumindest überprüft werden können. „Ziemlich klares Foul, kann man als Schiedsrichter aus zwei Metern Entfernung auch mal sehen“, ätzte SV-Sandhausen-Anhänger Sandy.

Weitaus weniger Dramatik, dafür aber klare Worte an die Adresse des Video-Assistenten gab es in Mainz. FSV-Trainer Sandro Schwarz (39) konnte nach dem 0:0 am Samstag gegen Hertha BSC in einer insgesamt enttäuschenden Partie in der Opel Arena seinen Ärger über die Video-Schiedsrichter in Köln nicht zurückhalten. „Wenn du solche Situationen nicht ahndest im Kölner Keller“, so der Mainzer Coach, „dann bitte einstampfen!“ Gemeint war eine Elfmeter-Szene aus der 43. Minute zugunsten der Rheinland-Pfälzer. Herthas Per Skjelbred fällte den Mainzer Jonathan Burkardt, doch Schiedsrichter Daniel Schlager (Hügelsheim) pfiff nicht. „Der Eingriff des Video-Schiedsrichters wäre hier durchaus möglich gewesen“, sagte der frühere Referee Thorsten Kinhöfer (Herne) der Zeitung BILD am SONNTAG. Hertha-Manager Michael Preetz (51) zur Halbzeitpause mit Blick auf die TV-Bilder von Sky: „Das war ein Elfmeter, das muss man zugeben.“ Schwarz weiter: „Das Thema ist vom Tisch! So ärgern wir uns viel mehr, weil die in Köln 15 Monitore haben und das sehen müssen. Die sollen einfach mal ihren Job machen.“ (cge)

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Weitaus weniger Dramatik, dafür aber klare Worte an die Adresse des Video-Assistenten gab es in Mainz. FSV-Trainer Sandro Schwarz (39) konnte nach dem 0:0 am Samstag gegen Hertha BSC in einer insgesamt enttäuschenden Partie in der Opel Arena seinen Ärger über die Video-Schiedsrichter in Köln nicht zurückhalten. „Wenn du solche Situationen nicht ahndest im Kölner Keller“, so der Mainzer Coach, „dann bitte einstampfen!“ Gemeint war eine Elfmeter-Szene aus der 43. Minute zugunsten der Rheinland-Pfälzer. Herthas Per Skjelbred fällte den Mainzer Jonathan Burkardt, doch Schiedsrichter Daniel Schlager (Hügelsheim) pfiff nicht. „Der Eingriff des Video-Schiedsrichters wäre hier durchaus möglich gewesen“, sagte der frühere Referee Thorsten Kinhöfer (Herne) der Zeitung BILD am SONNTAG. Hertha-Manager Michael Preetz (51) zur Halbzeitpause mit Blick auf die TV-Bilder von Sky: „Das war ein Elfmeter, das muss man zugeben.“ Schwarz weiter: „Das Thema ist vom Tisch! So ärgern wir uns viel mehr, weil die in Köln 15 Monitore haben und das sehen müssen. Die sollen einfach mal ihren Job machen.“ (cge)

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Markus Schmidt Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart
Daniel Schlager Name : Daniel Schlager
Geburtsdatum: 08.12.1989
Ort: Niederbühl

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20.10.2020 17:48 Uhr | Quelle: WahreTabelle Champions League: Diese Schiedsrichter pfeifen FC Bayern, BVB, RB & M’gladbach

Deutscher Referee leitet Ajax – Liverpool

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Am Dienstagabend startet die Champions League in die neue Saison. Neben Titelverteidiger Bayern München wird die Bundesliga von Borussia Dortmund, RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach vertreten. Dortmund muss im ersten Gruppenspiel nach Italien zu Lazio Rom. Gepfiffen wird die Partie von dem französischen Schiedsrichter Clément Turpin. Zweimal trat der BVB unter der Leitung des 38-Jährigen in der Champions League an und ging in beiden Partien als Verlierer vom Platz: 2019 mit 1:3 gegen Barça und 2017 mit 1:2 gegen Tottenham. Ebenfalls am Dienstag trifft Leipzig zu Hause auf İstanbul Başakşehir und Schiedsrichter ist Jesús Gil Manzano. Im einzigen Spiel unter dem Spanier gelang RB in der letzten Saison ein 2:2 gegen Benfica Lissabo...

19.10.2020 21:05 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga zum ersten Mal seit 2008 ohne strittige Szene

Keine Korrektur am 4. Spieltag

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Am 4. Spieltag der Bundesliga gibt es in der Wahren Tabelle keine Korrekturen. Die Schiedsrichter blieben damit zum ersten Mal in dieser Saison ohne größere Fehler. Das haben sie auch dem Videoassistenten zu verdanken, der insgesamt drei Mal an diesem Spieltag eingriff und Wahrnehmungsfehler der Schiedsrichter korrigierte. Bei Mainz 05 – Bayer Leverkusen verhinderte der VAR eine Rote Karte für Bayers Edmond Tapsoba, wegen einer vorherigen Abseitsposition. Außerdem wurde ein Treffer des SC Freiburg gegen Werder Bremen zurückgenommen, Ádám Szalai stand bei der Torvorbereitung ebenfalls im aktiven Abseits. In Köln sah sich Schiedsrichter Sven Jablonski eine strittige Szene selbst auf dem Bildschirm an und gab darauf...

17.10.2020 19:34 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Bundesliga: HSV-Profi Leistner fliegt nach Pokalsperre direkt wieder vom Platz

Nach einer Notbremse in der 53. Minute sah der Ersatzkapitän Rot

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Der Ersatzkapitän des Hamburger SV, Toni Leistner, durfte nach seiner vierwöchigen Sperre aus dem DFB-Pokal gegen Greuther Fürth (1:0) zum ersten Mal wieder auf dem Platz stehen. Sein Comeback war allerdings bereits nach 53 Minuten wieder zu Ende. Nach einer Notbremse gegen Fürths Havard Nielsen wurde er von Schiedsrichter Martin Petersen mit Rot vom Platz gestellt. Damit ist Leistner seit Luiz Gustavo vom VfL Wolfsburg in der Saison 2013/ 2014 der erste Spieler in der 1. oder 2. Bundesliga, der nach einer vorherigen Sperre, direkt wieder gesperrt werden wird. Gustavo erhielt am 3. Spieltag gegen Mainz 05 die Gelb-Rote Karte, nur um nach seiner Sperre am 5. Spieltag gegen Bayer Leverkusen direkt wieder mit der Ampelkarte vom Platz zu fliegen. (yk)

15.10.2020 14:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Eintracht Braunschweigs Rekord für die Ewigkeit

Die Niedersachsen blieben elf Spielzeiten in Folge ohne Platzverweis

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Die 62. Minute im Spiel Eintracht Braunschweig gegen Werder Bremen am 30. August 1975 markiert bis heute einen historischen Moment in der Bundesliga. Braunschweigs Verteidiger Wolfgang Grzyb flog vom Platz, weil er sich bei Schiedsrichter Maertin Scheffner zu vehement über einen Elfmeterpfiff beschwerte. Grzybs einziger Platzverweis in seiner Bundesligakarriere beendete eine unglaubliche Serie der Braunschweiger: Als Gründungsmitglied 1963 in die Bundesliga gekommen, absolvierte die Eintracht elf Spielzeiten in Folge ohne Platzverweis. Insgesamt schaffte es Braunschweig, 370 Partien in Folge mit allen Spielern zu beenden. Ein Bundesligarekord, der auch nach 45 Jahren noch Bestand hat. (yk)

13.10.2020 12:17 Uhr | Quelle: WahreTabelle Nations League: Ruddy Buquet pfeift Deutschland - Schweiz

Franzose gibt sein Debüt in der Nations League A

Baquet_1602584335.jpg

Das vierte Spiel der deutschen Nationalmannschaft in der UEFA Nations League gegen die Schweiz (Dienstag 20:45 Uhr) wird von dem französischen Schiedsrichter Ruddy Buquet geleitet. Buquet gibt sein Debüt in der Nations League A, der höchsten der vier Spielklassen. Allerdings ist der Franzose keineswegs unerfahren: Seit 2011 ist der 43-Jährige FIFA-Schiedsrichter und geht mit der Erfahrung aus 235 Spielen in der französischen Ligue 1 in die Partie. Dazu kommen 91 Partien in der Ligue 2 und 29 in den europäischen Wettbewerben, 19 Europa-League- und 10 Champions-League-Spiele. Weder die Deutschen noch die Schweizer haben bislang Erfahrungen mit Buquet gemacht. (yk)