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20.05.2016 01:57 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Relegation: Elfmeter für Frankfurt gegen den „Club“?

Tragischer Eintracht-Held Marco Russ fürs Rückspiel gesperrt.

Relegation 2016
Quelle: Imago Sportfoto
Schiedsrichter Daniel Siebert (vorn, Mitte) und Frankfurts Kapitän Marco Russ (hinten, ganz links) standen beim Relegations-Hinspiel in der Commerzbank-Arena im Fokus.

Der Zweitliga-Tabellendritte 1. FC Nürnberg erarbeitete sich im Relegations-Hinspiel zur Fußball-Bundesliga am Donnerstag bei Eintracht Frankfurt mit einem 1:1 (0:1) eine gute Ausgangsposition für die Partie am Montag im Grundig-Stadion.

Eintracht Frankfurt musste hingegen nach dem Last-Minute-Gegentor am 34. Spieltag in Bremen (0:1) und der am Mittwoch bekannt gewordenen Krebserkrankung von Abwehrchef Marco Russ (30) einen neuerlichen Tiefschlag hinnehmen. Russ, vor Spielbeginn von den Eintracht-Fans unter den 51.500 Zuschauern in der ausverkauften Commerzbank-Arena gefeiert, unterlief in der 43. Minute ein Eigentor zum 0:1. „Dass das Eigentor gerade Russ unterlaufen muss ist irgendwie Ironie des Schicksals. Bittere Sache“, schrieb hardcoreclubfan bei WahreTabelle. Marco Russ, der am kommenden Dienstag operiert werden soll, sah von Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) die zehnte Gelbe Karte der Saison und fehlt damit im alles entscheidenden Rückspiel. Mijat Gacinovic (65.) erzielte den 1:1-Ausgleich für den Tabellensechzehnten der Bundesliga.

Im WahreTabelle-Forum zum Spiel war vor allem eine Szene aus der 31. Minute mit Nürnbergs Georg Margreitter, der Bastian Oczipka im Strafraum am Knöchel traf, das Thema. Hätte Siebert hier Elfmeter geben müssen? „Für ARD-Reporter Tom Bartels war es ,Ball gespielt‘, ich sehe das nicht mal im Ansatz so“, schrieb DerMazze, „der Ball wird nicht gespielt, dafür dann aber der Frankfurter am Knöchel getroffen. Für mich ein glasklares Foul.“ Auch nach einer Zerr-Attacke von Niclas Füllkrug gegen Frankfurts David Abraham hätte sich der „Club“ nicht über einen Elfmeterpfiff beschweren können. Das Portal Spox.com sprach von einer „insgesamt sehr schwammigen Leistung des Unparteiischen“. Eintracht-Anhänger Adlerherz, Augenzeuge im Stadion, schrieb: „Also ich kann einzelne Szenen nicht bewerten und auch keine endgültige Meinung abgeben, da man in der Fankurve ja sowieso immer alles etwas anders sieht, aber von einer guten Schiedsrichterleistung kann man heute doch einfach nicht reden?“ (cge).

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Eintracht Frankfurt musste hingegen nach dem Last-Minute-Gegentor am 34. Spieltag in Bremen (0:1) und der am Mittwoch bekannt gewordenen Krebserkrankung von Abwehrchef Marco Russ (30) einen neuerlichen Tiefschlag hinnehmen. Russ, vor Spielbeginn von den Eintracht-Fans unter den 51.500 Zuschauern in der ausverkauften Commerzbank-Arena gefeiert, unterlief in der 43. Minute ein Eigentor zum 0:1. „Dass das Eigentor gerade Russ unterlaufen muss ist irgendwie Ironie des Schicksals. Bittere Sache“, schrieb hardcoreclubfan bei WahreTabelle. Marco Russ, der am kommenden Dienstag operiert werden soll, sah von Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) die zehnte Gelbe Karte der Saison und fehlt damit im alles entscheidenden Rückspiel. Mijat Gacinovic (65.) erzielte den 1:1-Ausgleich für den Tabellensechzehnten der Bundesliga.

Im WahreTabelle-Forum zum Spiel war vor allem eine Szene aus der 31. Minute mit Nürnbergs Georg Margreitter, der Bastian Oczipka im Strafraum am Knöchel traf, das Thema. Hätte Siebert hier Elfmeter geben müssen? „Für ARD-Reporter Tom Bartels war es ,Ball gespielt‘, ich sehe das nicht mal im Ansatz so“, schrieb DerMazze, „der Ball wird nicht gespielt, dafür dann aber der Frankfurter am Knöchel getroffen. Für mich ein glasklares Foul.“ Auch nach einer Zerr-Attacke von Niclas Füllkrug gegen Frankfurts David Abraham hätte sich der „Club“ nicht über einen Elfmeterpfiff beschweren können. Das Portal Spox.com sprach von einer „insgesamt sehr schwammigen Leistung des Unparteiischen“. Eintracht-Anhänger Adlerherz, Augenzeuge im Stadion, schrieb: „Also ich kann einzelne Szenen nicht bewerten und auch keine endgültige Meinung abgeben, da man in der Fankurve ja sowieso immer alles etwas anders sieht, aber von einer guten Schiedsrichterleistung kann man heute doch einfach nicht reden?“ (cge).

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Es war das einzige Match, auf das am 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga niemand wirklich mit Spannung schaute. In der Begegnung FC Augsburg gegen Hertha BSC (3:4) ging es am Samstagnachmittag nur noch um die, wie man im Fußballer-Jargon sagt, „goldene Ananas“. Die bayerischen Schwaben konnten rechnerisch seit dem vergangenen Wochenende nicht mehr absteigen, Hertha BSC hat internationale Weihen längst verspielt. Dennoch erlebten die 29.307 Zuschauer in der WWK Arena zum Saison-Ausklang in Augsburg ein flottes Spiel mit sieben Toren, von denen eines jedoch in der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle am Dienstagabend keine Anerkennung fand. Es war